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Rückblick
auf die Veranstaltungen
von 2010
Rückblick
auf die Veranstaltungen
von 2008 |
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30.Dezember 2009
im TV
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Die Himalaya Klinik aus Vorarlberg
(10:30h - 11:05h,
in TW1
Wh: 18:05h - 18:40h)
In Dhulikhel, etwa eine Autostunde von der nepalesichen Hauptstadt Kathmandu entfernt, entstand mit Hilfe des Landes Vorarlberg, der Diazöse
Feldkirch und vor allem des Vereins NepaliMed ein Spital, das zehn Jahre nach der Gründung zu den besten medizinischen Einrichtungen des Landes zählt.
Heute sind in diesem Krankenhaus über 300 Menschen beschäftigt.
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28.Dezember 2009
im TV |
Buddhismus - Eine Reise nach Ladakh
(Stationen des Lebensweges Buddhas)
(12:15h - 13:00h,
in 3SAT
Wangchuk Fargo, ein Bergführer, der in München lebt, will ein altes Versprechen einlösen, das er in jungen Jahren seinem spirituellen Führer
Lama Lochus Rimpoche gegeben hat: Er wird die heiligen Stätten seiner Religion, des Buddhismus, besuchen.
Wangchuck geht den Stationen des Lebensweges Buddhas
nach, von Kapilavatthu in Nepal, dem Geburtsort des Prinzen Siddharta, bis nach Kushinagara in Indien, an das Grab des Erleuchteten.
Wangchuks Hauptziel ist Bodhgaya
am Ufer des Ganges - der Geburtsort des Buddhismus. Dort errichtete Buddha sein Glaubensgebäude und fand zu seiner beispielgebenden Lebensweise aus
größter Einfachheit, Weisheit und Entsagung.
Am Ende seiner Pilgerfahrt kehrt Wangchuk zurück nach Ladakh ins Haus seiner Mutter und seiner engsten Familienmitglieder.
Das Haus liegt mitten in einer atemberaubenden Kulisse: Hoch über den Quellflüssen des Indus befinden sich die Klöster Ladakhs, die zu den einzigartigen
kulturellen Schätzen des Himalajas zählen..
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20.Dezember 2009
im TV
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Von Buddhas, Königen und der ewigen Liebe
(Nepal / Indien / Sri Lanka)
3SAT Thementag: Welterbe-Stätten
(11:00h - 12:30h,
in 3SAT
Jahrhundertelang kreuzten sich im Kathmandu-Tal zwischen Tibet und Indien die Pilger- und Handelswege. Dort sind Buddhismus und Hinduismus eine Synthese
eingegangen. Tausende Stupas, Steintempel und Pagoden zeugen noch heute von der einst blühenden Kultur.
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22.Dezember 2009
im TV

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Berg der tausend Buddhas
(Borobudur, Indonesien)
(21:45h - 22:00h,
in 3SAT
Buddha ist allgegenwärtig auf Borobodur, einer der größten Tempelanlagen Südostasiens. Die Statuen, die ihn darstellen, sind kaum zu zählen.
Wozu dieses Heiligtum auf der Insel Java einmal diente, weiß keiner genau.
Es scheint etwas Magisches über diesem Ort zu liegen, denn trotz des nicht abreißenden Stroms von Touristen vermittelt Borobodur dem Besucher ein Gefühl
der Ruhe und Zufriedenheit.
Auf vier Etagen erzählen zahlreiche Reliefs Geschichten aus dem Leben Buddhas. Den Pilgern sind sie Unterhaltung und Unterweisung zugleich. Von den Stupas
auf den oberen Terrassen aber, den 72 steinernen Glocken, die einst 72 lebensgroße Buddhas überwölbten, sind heute die meisten leer.
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17.Dezember 2009
im TV
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Everest
7-teilige Doko-Soap in 3SAT
Die Doku-Soap 'Everest' begleitet eine Schweizer Expedition, die sich mit Expeditionsleiter Kari Kobler aufmacht, 50 Jahre
nach der Erstbesteigung des Mount Everests noch einmal dessen Gipfel zu bezwingen. Die Reise beginnt mit den Vorbereitungen in der Schweiz und führt über
Kathmandu nach Lhasa, Gyantse, Xigatse und Xegar bis zum Basislager auf der tibetischen Seite des Berges.
Im Mittelpunkt der Serie steht eine Gruppe von Deutsch- und Westschweizern: der Charmeur Norbert aus dem Wallis, der ehrgeizige Chirurg Markus, Veronika,
die sich von ihrer künstlichen Herzklappe nicht bremsen lässt, und das Ehepaar Madeleine und Oliver aus Nyon, das sparen muss, um sich den Luxus Everest
überhaupt leisten zu können.
02:15h - 02:40h, Teil 1: Der Countdown läuft.
Die Reise beginnt mit den Vorbereitungen in der Schweiz und führt über Kathmandu nach Lhasa, Gyantse, Xigatse und Xegar bis zum Basislager auf der
tibetischen Seite des Bergs.
02:40h - 03:10h, Teil 2: Schon bald am Ziel.
Die Fernsehleute bleiben vorerst in Kathmandu in Nepal hängen: Otto C. Honegger und sein Team haben noch keine Bewilligung, nach Tibet einzureisen. Die
Expedition unter der Leitung von Kari Kobler fliegt inzwischen ins tibetische Lhasa, begleitet vom Kameramann Thomas Ulrich, der als Expeditionsteilnehmer
registriert ist.
Die Reise durch Tibet ist eine faszinierende Annäherung an den Mount Everest. Die Expeditionsteilnehmer erleben die tibetische Kultur und Religion und
steigen zwischendurch immer wieder auf kleinere Berge, um sich zu akklimatisieren.
03:10h - 03:40h, Teil 3: Am Fuß des Giganten.
Die Expedition unter der Leitung von Kari Kobler kommt im Everest-Basislager an. Die Luft im Zeltdorf auf 5.200 Metern ist dünn, und in der Nacht wird es
bitter kalt. Beim Frühstück beklagen sich die Bergsteiger über Schlaflosigkeit und Kopfweh. Norbert besucht einen tibetischen Freund.
Veronika und Sherpa Pemba haben großen Waschtag. Markus geht beim Höhentraining eigene Wege. Und alle bereiten sich Schritt für Schritt vor auf den großen
Tag: den Gipfelsturm.
03:40h - 04:05h, Teil 4: In Eis und Schnee.
Die Schweizer Everest-Aspiranten steigen weiter auf. Auf 6.400 Metern zügelt Expeditionsleiter Kari Kobler Madeleines Drang nach oben, denn jetzt müssen
sich die Bergsteiger erst einmal akklimatisieren. Dann geht es weiter mit Pickel und Steigeisen am Festseil. Hier fällt selbst Kari das Atmen schwer.
In einer eisigen Zeltnacht auf 7.060 Metern erzählt Norbert, wie er auf dieser Höhe sein Gedächtnis testet. Markus folgt den anderen erst später - und
erlebt eine böse Überraschung.
04:05h - 04:35h, Teil 5: Der Sturm.
Markus muss sich entscheiden: Weiterkämpfen am Everest oder heimreisen? Die Teilnehmer der Schweizer Expedition warten im Basislager auf besseres Wetter
für den Aufstieg. Sie genießen das Nichtstun in der Sonne und am Abend unterhalten sie sich mit Filmen. Doch dann kommt der Sturm - mit
Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern.
04:35h - 05:00h, Teil 6: Vor dem Gipfelsturm.
Ungeduldig warten die Teilnehmer der Schweizer Expedition auf Kari Koblers Entscheid, endlich den Gipfel des Everest in Angriff zu nehmen. Doch Kari muss
vorerst noch einige Probleme lösen. Die sturmgeschädigten Zeltdörfer müssen instand gesetzt werden, und Kari sucht eine Antwort auf die Frage: Wer hat im
Sturm Sauerstoffflaschen gestohlen? Dann kommt aus Bern der entscheidende Wetterbericht: Der 21.
Mai soll der Gipfeltag sein. Jetzt kann es losgehen.
05:00h - 05:30h, Teil 7: In der Todeszone.
Die Schweizer Expeditionsteilnehmer hoffen für den Gipfeltag auf gutes Wetter. Doch es kommt ganz anders: In den Höhen des Everests herrschen Sturm und
eisige Kälte. Zudem gibt es Stau am Berg. Kari Kobler, der Expeditionsleiter, muss sich entscheiden: mit großem Risiko weiter aufsteigen oder die Tour
abbrechen?
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12. und 13. Dezember 2008
Wien |
Weihnachtsmarkt bei SAVE TIBET
Ort: Lobenhauerngasse 5, 1170 Wien
Tram-Linien 43 und 9 / Station Rosensteingasse
Zeit: 10-18Uhr |
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3. bis 13. Dezember 2008
Wien

Palden Gyatso |
Vienna International Human Rights Film Festival
Filmprogramm bietet Ihnen einen Querschnitt preisgekrönter bzw. aktueller Menschenrechtsfilme der internationalen
Festival-Szene.
Die Filme werden im Schikaneder, Topkino, Burgkino und Filmcasino präsentiert.
8.12.2008: Fire under the Snow
Film über den Mönch Palden Gyatso, der als einer der wenigen 33 Jahre lang den maoistischen Gulag überlebte und bisher als einziger Tibeter vor der UNO
über seine unfassbaren Erlebnisse sprechen konnte.
Palden Gyatso wird beim Film persönlich anwesend sein und vor der Vorführung zu den Besucherinnen sprechen.
Ort:
Schikaneder, Margaretenstraße 24, 1040 Wien
Zeit: 8.12.2009, 19:00Uhr
Leider zeitgleich gibt es den Film:
8.12.2008: 10 Conditions of Love
Der Film folgt dem persönlichen und politischen Kampf von
Rebiya Kadeer, der charismatischen Anführerin der Uiguren, Chinas moslemischer Minderheit.
Ihr Weg führte sie von Armut zu Wohlstand, von Protest ins Gefängnis und weiter ins amerikanische Exil.
Dort fand sie Unterstützer und die Aufmerksamkeit der Medien in ihrem Kampf für die Rechte der ethnischen Minderheit.
Das brachte jedoch ihre Kinder in China ins Gefängnis.
Eine Geschichte über die Unterdrückung von 9 Millionen Menschen durch eine Supermacht und den Schmerz einer Familie, die auseinander gerissen wurde.
Rebiya Kadeer wird ebenfalls persönlich anwesend sein und vor der Vorführung zu den Besucher/innen sprechen.
Ort:
Burg Kino, Opernring 19, 1010 Wien
Zeit: 8.12.2009, 19:00Uhr
(siehe auch
Kinder als Geiseln, mit einem kurzem Bericht über Rebiya Kadeer)
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6.Dezember 2009
im TV
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Tibet - Mit Pilgern zum heiligen Berg Kailash
3SAT Thementag: Weite Wege
(07:00h - 07:45h,
in 3SAT
Es ist eine abenteuerliche Aufgabe, mit der ein buddhistischer Mönch in Nepals Hauptstadt Kathmandu den deutschen Fotografen
Dieter Glogowski betraut: Der Frankfurter soll eine heilige Statue heimlich über die chinesische Grenze nach Westtibet bringen. Denn dort, in einem
Kloster am Berg Kailash, war die Statue ursprünglich zuhause.
In den Wirren der Kulturrevolution wurde sie von gläubigen Buddhisten außer Landes geschmuggelt und so vor ihrer Zerstörung bewahrt. Glogowski nimmt die
Herausforderung an - zusammen mit Filmautor Peter Weinert, Kameramann Jürgen Volz und Tontechniker Manfred de Lorenzi.
Offiziell reisen sie als Touristen, denn für das seit 1950 von China besetzte Westtibet vergibt Peking keine Drehgenehmigung. Die Filmausrüstung wird
daher auf das Nötigste abgespeckt, die Kamera ist eine kleine HD-Cam, das Team wirkt nach außen wie eine Truppe von Videoamateuren auf Treckingtour.
Vor ihnen liegen Tausende Kilometer durch die kaum erschlossenen Hochebenen des Himalajas, Stunden auf holpernden Ladeflächen rostiger Lkws, eiskalte
Nächte, anstrengende Aufstiege auf bis zu 6.000 Höhenmeter - und nicht zuletzt ein nervenaufreibendes Versteckspiel mit den chinesischen
Sicherheitsbeamten.
Ihr Ziel, der Berg Kailash, wird von den Tibetern als das Zentrum des Universums verehrt. Gläubigen Buddhisten gilt er als irdisches Abbild eines
kosmischen Mandalas. Seine Umwanderung ist Meditation, ein Wegstück auf der langen spirituellen Reise, die für die Anhänger Buddhas ein Leben lang nicht
zu Ende geht.
Dieter Glogowski ist ein Kenner des Buddhismus und der tibetischen Kultur. Seit über 20 Jahren reist er in der Himalaja-Region. Den Mount Kailash hat er
schon mehrmals umrundet. Doch trotz seiner Erfahrung bringen die Dreharbeiten ihn und das Filmteam wiederholt an ihre physischen und psychischen Grenzen.
Ein Film über eine waghalsige Expedition.
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6.Dezember 2009
im TV

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Jäger verlorener Schätze
3SAT Thementag: Weite Wege
(13:35h - 14:15h,
in 3SAT
Kaum hat der Schwede Sven Hedin 1900 die ersten Berichte von seinen sensationellen Entdeckungen im Herzen Asiens veröffentlicht, beginnt der Run
auf die sagenhaften Kunstschätze entlang der Seidenstraße. Unter dramatischen Umständen und mit höchst fragwürdigen Methoden gelingen gelehrten
Abenteurern sensationelle Coups.
Sie rauben einmalige Zeugnisse einer faszinierenden Geschichtsepoche am Treffpunkt vieler Kulturen und miteinander konkurrierender Religionen.
Was die Europäer Finderglück nennen, verurteilen die Chinesen als schamlosen Diebstahl 'fremder Teufel'. So gruben die Archäologen Albert von Le Coq und
Albert Grünwedel in Ruinen von jahrtausendealten Tempelstädten, sägten kostbare Bilder von den Lehmwänden, hackten lebensgroße Buddha-Statuen aus der
Verankerung und verschleppten die Beute in Hunderten Containern nach Berlin. Die Hälfte des Schatzes fiel im Zweiten Weltkrieg Bomben zum Opfer, der Rest
des einmaligen Kulturguts ist heute im Museum für Indische Kunst in Berlin zu sehen. Andererseits wären die Schätze in China geblieben, so wären sie auch
während der sogenannten 'Kultur-Revolution' zerstört worden (wie z.B. 6000 Tibetische Klöster! ).
Den größten Schatz hob der ungarische Forscher Aurel Stein in den Höhlen von Dunhuang, den 'Tempeln der tausend Buddhas'. Stein fand dort das älteste
gedruckte Buch der Welt, die sogenannte Diamanten-Sutra.
Mithilfe von Archivaufnahmen und szenischen Rekonstruktionen dokumentieren Bernd Liebner und Cheng Wei den spannenden Wettlauf um die begehrtesten Schätze
der Seidenstraße.
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6.Dezember 2009
im TV
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Eisenbahn auf dem Dach der Welt
3SAT Thementag: Weite Wege
(17:15h - 18:00h,
in 3SAT
Die Bahnlinie von Peking nach Lhasa wurde am 1. Juli 2006 feierlich eröffnet. Hunderte Kilometer verlaufen auf Dauerfrostboden. Dies ist Leistung und
Problem zugleich, denn im Sommer taut der Boden an der Oberfläche auf.
Da die Festigkeit der Strecke darunter leiden kann, wurden Tausende von Kühlstäben in die Erde getrieben.
Die höchste Stelle der Linie liegt am Tanggula-Pass auf exakt 5.072 Metern. Niemals zuvor hat eine Eisenbahn eine solche Höhe erreicht.
Der Film von Susanne Mayer-Hagmann berichtet von der Eisenbahnlinie zum Dach der Welt und von den technischen Meisterleistungen, die das Bauwerk erst
möglich machten..
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1.Dezember 2009
im TV
(wegen Programmänderung nicht gesendet)
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Mit Yaks durch Nepal
Universum
(20:15h - 21:05h,
in ORF2
Wiederholung: 2.12.09, 9:30h)
Im Schatten des Mount Everest an der Grenze zwischen Tibet und Nepal liegt eine schroffe und einsame Hochgebirgswelt geprägt
von Sieben- und Achttausendern.
Der Nangpa-La-Pass durchschneidet diese Bergkette und ist einer der wenigen Übergänge über diesen höchsten Gebirgskamm der Welt.
Jedes Jahr zieht der Viehtreiber Yano Dang Gorje mit seiner Yak-Karawane über schmale, gefährliche Pfade von seinem Heimatdorf im Norden Tibets nach
Nepal, um Handel zu treiben.
Der Film 'Yak-Karawanen' begleitet die Karawane auf ihrer abenteuerlichen wie gefährlichen Reise durch eine der prächtigsten Landschaftsregionen Asiens.
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ab 19. November 2009
Wien
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See Tibet Now
Fotografien von Barbara Krobath
Ungeschminkte Einblicke in das Tibet des 21. Jahrhundert vermitteln die Schwarz-Weiß-Fotografien von Barbara Krobath.
Abseits der Touristen-Romantik mit den farbprächtigen Klöstern zeigt die aus Kärnten stammende Fotografin, wie sich in dem Hochgebirgsland Traditionelles
mit modernen Konsumgütern vermischt.
Die Bilder in dieser Ausstellung zeigen eine Bevölkerung zwischen altem Stolz und neuer Unsicherheit.
Die Fotografin verweist auf diesen Zwiespalt der Porträtierten, indem sie Lebenssituationen der Gegenwart mit Aufnahmen in der Manier alter Reiseberichte
darstellt.
Ort:
Museum für Völkerkunde
Neue Burg, 1010 Wien
Termin: ab 19. November 2009, 10 - 20 Uhr
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ab 14.November 2009
im TV
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Everest
4-teilige Dokupedia in ATV
In dieser vierteiligen Dokumentation wird eine Gruppe von Männern, die unterschiedlicher nicht sein können, auf ihrem
zweimonatigen Weg begleitet, sich ihren Gipfeltraum zu erfüllen: nämlich den Mount Everest zu besteigen.
Angeführt vom erfahrenen Expeditionsleiter Russell Brice werden die Männer über die Nordseite aufsteigen und versuchen den Gipfel zu erreichen.
Unter ihnen ist Mark Inglis, der nach einer Amputation beider Beine nur auf Prothesen gehen kann, Max Chaya aus Beirut, der asthmakranke Morgens Jensen
und der Biker aus Hollywood Tim Medvetz, ein unerfahrener Bergsteiger.
14.11.09, 18:15h - 19:20h, Teil 1.
Bereits in der ersten Folge bekommen die Männer die Härte des Everest zu spüren: ein Sherpa stirbt an der Höhenkrankheit und die Expeditionsteilnehmer
haben mit unterschiedlichen Gesundheits-problemen zu kämpfen. Wird Tim den Aufstieg abbrechen müssen? Wird es Morgens ohne Sauerstoffegrät schaffen? Und
wie kommt der beinamputierte Mark Inglis zurecht?.
21.11.09, 18:15h - 19:20h, Teil 2.
In der zweiten Folge beginnt der Aufstieg in die berüchtigte 'Todeszone', wo die Luft immer dünner wird. Ein heftiger Sturm und andere Expedtionsgruppen
behindern das Weiterkommen. Aber auch Erfrierungen und Gesundheitsprobleme zwingen einige abzubrechen. Für wen endet hier der Gipfeltraum?
28.11.09, 18:15h - 19:20h, Teil 3.
In der dritten Folge kommt es zur Meuterei: einigen Teilnehmern verlassen die Kräfte. Die Anweisungen des Expeditionsleiters Russell Brice sind klar, sie
müssen umkehren. Aber sie ignorieren den Befehl und wollen weiter ziehen. Damit bringen sie sich und die Sherpas in Lebensgefahr. Werden sie es schaffen?
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21. und 22.November 2009
Bad Gams
10 bis 17h |
Kunst und Kunsthandwerk aus aller Welt
Schmuck und Textilien aus Tibet, Nepal, Indien
feinstes Räucherwerk aus Japan, Arabien, Indien, Tibet und Griechenland, Duft- und Räucherschalen aus Vietnam, Quilts & Patchwork, Kulinarisches aus
Tschetschenien, tibetische Klangschalen
Naturseifen, Paperweights aus England
Glas, Papier, Federn und Organza,
Engelbären und Engelsflügelchen
Keramik aus Marokko
Bücher & CDs
Pendel
uvm
Ort: Kulturkeller, Bad Gams (neben der Kirche),
Ort auf der Landkarte
Zeit: Samstag 21.Nov. und Sonntag 22.Nov. 09
von 10 bis 17 Uhr
Kontakt:
Inge-Margareta Brenner
(Buddhistisches Zentrum)
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20. November 2009
Graz |
Ladakh - Zwischen Buddhismus und Tourismus
"Land der hohen Pässe" im Himalaya -- Nördlichste Region Indiens -- Dem Himmel ganz nahe -- Steinwüste mit grünen Flecken --
Die Menschen: freundliche Überlebenskünstler in unwirtlicher Gegend -- Buddhismus: uralte Tschörten und Gompas, Mantras und Mandalas -- Donnerkeil und
Glocke -- Methode und Meditation ermöglichen Weisheit.
Vortrag vom evangelischen Pfarrer Mag. Manfred Perko (Urania-Vortrag)
Ort: TU - Graz Technische Universität - Neue Technik
Kopernikusgasse 24, 8010 Graz
Termin: 20. November 2009, 19:30 Uhr
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11. - 14. November 2009
Graz
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Berg- und Abenteuer-Filmfestival
Produzenten, Regisseure und Fernsehanstalten aus aller Welt reichen im Jahr 2009 viele interessante Beiträge in fünf
Kategorien beim "Internationalen Berg- & Abenteuer Filmfestival Graz" ein, um am Wettbewerb um den begehrten "Grand Prix Graz" und der "Kamera Alpin in
Gold" teilzunehmen. Die Preise werden von einer internationalen Jury ermittelt und im Rahmen des Festivals prämiert.
Es werden außergewöhnliche Filmproduktionen vorgestellt und die erlebten Abenteuer und Kulturen in greifbare Nähe gebracht.
Viele Besucher, Filmschaffende und bekannte Persönlichkeiten kommen für 3 Tage nach Graz, um eine abwechslungsreiche und interessante Zeit mitzuerleben.
Diese Begegnungen im Rahmen des Festivals, das viele Nationen umfasst, schaffen ein einzigartiges Festivalevent, wo Filme gesehen, Ideen entwickelt und
Erfahrungen ausgetauscht werden können.
Weitere
Details... |
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12. November 2009
im TV
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Bhutan - Unterwegs zum Volk der Laya
(20:15h - 21:00,
in 3SAT)
In einem der abgelegensten Täler Bhutans, hoch im Norden des Himalajas, lebt seit 500 Jahren das kleine Volk der Laya. Damals
waren sie aus Tibet dorthin ausgewandert, heute leben die 2.000 Mitglieder dieses Volks in insgesamt sieben Dörfern. Sie unterscheiden sich sowohl im
Aussehen, in ihrer Kultur, Sprache und Kleidung von den Bhutanern.
Sie leben in 4.000 Metern Höhe, Straßen dorthin gibt es nicht.
Peter Weinert macht sich, begleitet von dem 18-jährigen buddhistischen Mönch Lhaba, der seit zwei Jahren in der Klosterfestung Phunaka Dzong lebt, auf den
anstrengenden Fußmarsch zum Volk der Laya.
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8. November 2009
Wien
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Feel the Himalaya
Einladung für alle TibetfreundInnen, Himalayabegeisterte, Bergsport-, Trekking- und Outdoor freunde, sportlich aktiv Reisende
- Info- und Verkaufstisch von SAVE TIBET, Multivisionsvorträge, Informationen, special guests,
um ca. 18Uhr Vortrag von Herrn Hans Goger, Mitglied der österreichischen Nanga Parbat-Expedition 2009.
Ort: Campus Altes AKH
Spitalgasse 2, 1090 Wien
Termin: 8. November 2009, 10 - 20 Uhr
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5.November 2009
im TV
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Robert Schauer - Gipfelstürmer und Bergfilmer
Universum
(00:35h - 01:05h und 05:05-05:35h,
in TW1
Wiederholungen: 1.12.09, 10:30h und 18:05
2.12.09, 00:35h und 05:05h
Robert Schauer zählt zu den schillerndsten Persönlichkeiten der österreichischen Bergsteigergeschichte. Siebenmal stand er auf
dem Gipfel eines Achttausenders. Dreimal davon auf dem Mount Everest, dessen Gipfel er 1978 - also vor 30 Jahren - auch als erster österreicher erreichte.
Heuer organisiert er bereits zum 20. Mal das renommierte internationale Grazer Berg- und Abenteuer-Filmfestival. Das österreich-Bild zeigt
Ausschnitte aus den besten Festival-Filmen und bringt Interviews mit Preisträgern vergangener Jahre. Ein spannender, filmischer Streifzug durch das Leben
eines der vielseitigsten Alpinisten österreichs ist garantiert.
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29.Oktober 2009
im TV

Die tibetische Altstadt vor dem Potala wurde beseitigt. Der dadurch entstandene riesige Platz wird für Militär-Paraden
"genützt". |
Pilgerreise zum Herzen Tibets
(15:45h - 16:30h, in 3SAT)
1949 proklamiert Mao Tse Tung die kommunistische Volksrepublik China.
Noch im selben Jahr marschieren chinesische Truppen in Tibet ein.
Die alte Kultur sollte systematisch ausgelöscht werden. Nach Angaben der tibetischen Exilregierung fanden dabei 1,2 Millionen Tibeter den Tod, die meisten
Klöster wurden zerstört.
Doch der tibetische Buddhismus überlebte, weil der Dalai Lama 1959 nach Indien flüchtete und einige der bekanntesten tibetischen Klöster dort wieder
aufgebaut wurden.
Die Dokumentation von Olina Lorencova begleitet eine internationale Pilgergruppe auf ihrer Reise zum Herzen des buddhistischen Tibets. Ausgangspunkt ist
der 1.500 Jahre alte Jokhang-Tempel in Lhasa, eine der bedeutendsten Gebetsstätten Asiens, den die Chinesen während der Kulturrevolution als
Schweineschlachthaus nutzten.
Die noch verbliebenen Klöster werden wegen des Tourismusgeschäftes belassen, die Mönche können aber dort nur als Dekoration überleben. Die
tibetische Kultur innerhalb Tibets wird von der chinesischen KP systematisch und grausam zur Museumskultur umfunktioniert. Die gelebte Tibetische
Kultur kann im Moment nur außerhalb Tibets weiterbestehen.
Die Reise endet im Kloster Kopan in Kathmandu, einem Nachbau eines zerstörten tibetischen Klosters.
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6.Oktober 2009
im TV |
kreuz und quer
Die Reise des roten Kühlschranks
(23:05h - 00:00h,
in ORF2)
Für Hari Rai aus Nepal ist es selbstverständlich, als Träger im Himalaya-Gebirge zu arbeiten. Mit dem Verdienst finanziert er
seinen Lebensunterhalt und sein Studium an der Universität Pokhara. Der 17-Jährige hat bereits eine drei Jahre lange Erfahrung in seinem Job, und meistens
schleppt er die Rucksäcke der Trecker bergauf und bergab. Mitunter kann es vorkommen, dass er auch eine Touristin Huckepack transportieren muss.
Doch diesmal trägt Hari eine besondere Last: Er transportiert einen roten Kühlschrank vom Annapurna-Bergmassiv hinunter in die nächstgelegene Stadt zur
Reparatur.
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28.September 2009
im TV |
kreuz und quer
Buddha bevorzugt! - Porträt einer österreichischen Nonne
(22:25h - 23:00h,
in 3Sat)
Wiederholungen: 29.9.2009: 02:55h
30.9.2009: 06:00h
Sabine Arzt-Januschke wurde 1970 in Wien geboren. Nach ihrem Studium in Germanistik und Romanistik arbeitete sie in einer
PR-Agentur, wo sie ihren späteren Ehemann kennenlernte. Er war praktizierender Buddhist und besuchte mit ihr auf der Hochzeitsreise die Klöster Indiens.
Das war die Wende in ihrem Leben.
Heute heißt sie Gelongma Lama Palmo und ist eine der höchsten weiblichen Lama weltweit. Sie lebt abwechselnd in ihrem Mutterkloster Sherabling in
Nordindien und in österreich.
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29.September 2009
im TV
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Pilgerreise zum Herzen Tibets
(04:25h - 05:10h,
in 3SAT)
Wiederholung: 29.10.2009: 15:45h
Tibet, das verbotene Königsreich: 1949 proklamiert Mao Tse-tung die kommunistische Volksrepublik China. Noch im selben Jahr
marschieren chinesische Truppen in Tibet ein. Nach Angaben der tibetischen Exilregierung fanden 1,2 Millionen Tibeter den Tod, viele Klöster wurden
zerstört. Doch der tibetische Buddhismus überlebte.
Der Film begleitet eine Pilgergruppe ins Herz von Tibet.
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6. September 2009
im TV |
ARTE THEMENABEND:
Helden des Himalaya
u.a. mit dem Spielfilm:
Sieben Jahre in Tibet
(20:15h - 22:30h, in ARTE
Wiederholung: 9.Sept.09 von 14:45h - 16:55h,
in ARTE)
Der österreichische Bergsteiger Heinrich Harrer reist 1939 in den Himalaya, um an einer Expedition zur Erstbesteigung des
Nanga Parbat teilzunehmen. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs flieht er vor den Engländern und erreicht nach einer langen und schwierigen Flucht Tibet.
Dort wird er zunächst Lehrer und schließlich Freund des 14.
Dalai Lamas. 'Sieben Jahre in Tibet' ist Jean-Jacques Annauds erfolgreiche Verfilmung des autobiografischen Weltbestsellers des Bergsteigers und
Entdeckers Heinrich Harrer mit Brad Pitt in der Hauptrolle.
Sherpas - Die wahren Helden am Everest
(22:30h - 23:25h,
in ARTE)
In dieser interkulturellen Zusammenarbeit zwischen nepalesischen und westlichen Kamerateams geht es einerseits um ein
Schweizer Expeditionsteam auf dem Weg zum Gipfel des Mount Everest, andererseits um die Arbeit, die Ansichten und Gefühle der Sherpas.
Diese drehten in den extremen Höhen ihre eigene Sicht auf eine Bergexpedition mit der Kamera.
Dabei äußerten sie sich zum ersten Mal öffentlich über ihre Gefühle, aber auch über ihre Abhängigkeiten.
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6.Juni bis 6.September 2009
Linz |
Pflanzen des Buddhismus und
tibetische Heilpflanzen
Im Rahmen von Linz09 gibt es diese Ausstellung über tibetische Heilpflanzen.
Ort: Botanischer Garten, Roseggerstraße 20, 4020 Linz
Zu dieser Ausstellung gibt es zwei Fachvorträge:
15. Juni, 18:00 Uhr: Buddhistische Medizin – Heilpflanzen aus dem Himalaya
22. Juni, 18:00 Uhr: Pflanzen des Buddhismus
Weitere
Details... |
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9. September 2009
im TV |
Die Reise des Blauen Buddha
(9:50h - 10:40h,
in ARTE)
Schon vor 1.200 Jahren haben die Menschen in Tibet ein umfassendes medizinisches System entwickelt.
Sie wussten, wie stark der Geist den Körper beeinflussen kann, und verstanden es, die Körperchemie auf raffinierte Art und Weise mit Medizin aus Pflanzen
und Mineralien zu verändern.
Sie segneten ihre Medizin in langen Ritualen und stellten ihr Wissen in einer Reihe von kunstvollen Abbildungen verschlüsselt dar.
Der Film zeigt, dass die Traditionelle Tibetische Medizin auch heute noch wirkt.
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17. September 2009
im TV |
Buddhismus in der Fußball-Arena
(21:00h - 22:00h,
in 3SAT)
Die moderne Gesellschaft braucht Überlebenskünstler - Menschen, die sowohl mit als auch ohne Arbeit schwierige Zeiten
überstehen können. Über die Arbeit hinaus haben alle Menschen das Bedürfnis, glücklich zu sein. Doch wie lässt sich beides mit den harten Mechanismen des
globalisierten Markts verbinden? Die Finanzkrise hat nicht nur Privatpersonen und Unternehmen in den Ruin getrieben, sondern auch den Glauben an die
soziale Marktwirtschaft tief erschüttert.
Doch was tritt an seine Stelle? Welchen Rat hat jemand, der als weise gilt, für die Bewältigung der aktuellen Wirtschaftskrise? Vier Tage, vom 30. Juli
bis zum 2. August, diskutiert der
Dalai Lama, das geistige Oberhaupt der Tibeter und die weltweite Identifikationsfigur aller Buddhisten, in der Frankfurter Commerzbank-Arena mit
Wissenschaftlern über Wirtschaftsethik, Neurowissenschaften, den äußeren und inneren Frieden und hält Vorträge über die 'Kunst des Lebens'.
Gert Scobel moderiert die Podiumsgespräche in Frankfurt und führt ein Interview mit dem Dalai Lama. Zum Krisenmanagement äußern sich neben dem
Dalai Lama auch der Zen-Meister Roshi Bernard Glassman und der buddhistische Mönch Matthieu Ricard. Die Sendung erinnert außerdem an den
Aufstand, mit dem sich die Tibeter vor 50 Jahren gegen China auflehnten, geht auf die heutigen Spannungen zwischen dem Regime in Peking und dem Dalai Lama
ein und fragt nach den Bedingungen für eine Rückkehr des geistigen Oberhaupts in seine Heimat.
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ab 21. August 2009
im Bad Gams |
Meditations-Abende
jeweils zu Vollmond und zu Neumond
jeweils ab 18 Uhr im
Buddhistischen Zentrum Bad Gams
Sakya Tsechen Changchub Ling
8524 Bad Gams, Furth 14 (Brabeck-Haus)
Zeiten:
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Freitag, 21.August 2009
-
Freitag,
4.September 2009
-
Freitag,
18.September 2009
-
Sonntag,
4.Oktober 2009
-
Sonntag,
18.Oktober 2009
Telefon: 03463 - 69 515,
mobil: 0676 32 81 473
e-mail: info@sakyaling.at
Beitrag: Dana (freiwillige Spende)
WIR BITTEN SIE IM ORT ZU PARKEN (ca 400m zu Fuß).
Das Zentrum Sakyaling auf der Landkarte (Wegweiser) |
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22. August 2009
im TV |
Bhutan - Flieger im Land des Donnerdrachens
(19:15h - 19:45h,
in 3SAT)
Der gebürtige Hamburger Lars Möhring, 35, ist seit 2007 Chefpilot der kleinen bhutanischen Fluggesellschaft DrukAir, 'aus
Abenteuerlust', wie er sagt.
Nebenbei hat Möhring viel Zeit, um das exotische letzte Königreich im Himalaja zu erkunden, das seinen Untertanen Glück versprochen und Demokratie
verordnet hat.
Reportage über Lars Möhring und seinen ungewöhnlichen Beruf.
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26. August 2009
im TV |
Nepal - Im Schatten des Annapurna
(18:05h - 18:55h,
in ARTE)
Im Norden Nepals inmitten des Himalayamassivs lebt Suk Bahadur bei seinen Großeltern, die ursprünglich aus Tibet
stammen.
Mit seinem Großvater bricht er zu einer langen Reise auf und der Abschied fällt ihm alles andere als leicht. Suk steht die Aufnahme in ein buddhistisches
Kloster bevor. Dieser heilige Ort soll ihn zu einem guten Mann und zum Stolz der Familie machen, so seine Großmutter.
Viel älter, aber jung geblieben ist der 51-jährige Nakal Gurung; die Menschen nennen ihn 'Kind', da er viel jünger aussieht, als er eigentlich ist.
Er wurde am Fuß des Annapurna geboren und er ist so arm, dass er sein abgelegenes Tal, in dem er lebt, nie verlassen hat. Alles, was er besitzt, sind drei
Büffel und ein kleines Stück Land, das er zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter bewirtschaftet. Einer der Höhepunkte des arbeitsreichen Jahres: An
der sogenannten Wand der '300 Schwärme', einer geschützten und fast unzugänglichen Felswand, sammelt Gurung jedes Jahr im Frühjahr mit anderen Männern
Honig, ein begehrter Leckerbissen bei den Tal-Bewohnern.
Anhand der Geschichte von Suk Bahadur und Nakal Gurung porträtiert diese Dokumentation zwei Generationen von Nepalesen, die zeigen, wie sehr sie ihrem
Land und ihrer Kultur verbunden sind.
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29. August 2009
im TV
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Himalaya - Im Dorf der Frauen
(13:30h - 00:50h,
in ARTE)
Wiederholung: 6.Sept 09 ab 01:30h
Sking ist eines der abgelegensten Dörfer im Himalaya.
Insgesamt über sieben Jahre lang hat die Ethnologin Marianne Chaud das Leben hier im Dorf mit der Kamera begleitet und dazu den Alltag mit vier Frauen aus
verschiedenen Generationen geteilt.
Die Frauen sichern mit ihrer Arbeit das Überleben der etwa 100 Menschen, die in dem Dorf in karger Landschaft wohnen, denn Erntearbeit ist ausschließlich
Frauenarbeit.
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31. August 2009
im TV |
Nepal - Die Reise des roten Kühlschranks
(19:00h - 19:45h,
in ARTE)
In Nepal ist es auch heute nicht selbstverständlich, dass Kinder und Jugendliche eine Schule besuchen.
Der Film begleitet den jungen Nepalesen Hari, der als Träger arbeitet, um Schulgeld und Lebensunterhalt zu verdienen.
Während er einen großen roten Kühlschrank auf dem Rücken transportiert, erzählt er von seinem Leben, seinen Wünschen und Hoffnungen.
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31. August 2009
1. September2009
2.September 2009
3.September 2009
4.September 2009
Dokumentationsreihe im TV |
Die Teeroute
Teil 1:
31. August 2009
(20:15h - 21:00h, in ARTE)
Von Yunnan im Südwesten Chinas bis in die tibetische Hauptstadt Lhasa folgt die Dokumentationsreihe der
jahrtausendealten Teestraße, auf der die kostbare Fracht einst mit Pferden oder Yaks an ihre Bestimmungsorte transportiert wurde.
Gezeigt wird das Leben der Menschen am Rande der 4.000 Kilometer langen Route, von denen viele vom Handel mit dem kostbaren Gut lebten und leben.
So berichten ehemalige Karawanenführer von ihren Abenteuern.
Im Mittelpunkt des ersten Teils steht das Tee-Anbaugebiet in der Provinz Yunnan, genauer das Tal der Sechs Berge in der Nähe von Yiwu. Bis das 'grüne
'Gold' genossen werden kann, muss ein langer Weg beschritten werden. Von der traditionellen Ernte über die Fermentation, über verschiedene
Trocknungsverfahren bis hin zu unzähligen Möglichkeiten der Teezubereitung.
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Die Teeroute
Teil 2:
1. September 2009
(20:15h - 21:00h, in ARTE)
Der zweite Teil führt von Pu-Erh nach Shiping. Karawanenführer berichten von den Erlebnissen auf ihren Reisen, von den
Gefahren, aber auch von den schönen Erlebnissen, wie dem alljährlichen Frühjahrsfest in Shiping, zu dem Besucher aus der ganzen Provinz anreisen.
Die Teeroute
Teil 3: 2. September 2009
(20:15h - 21:00h, in ARTE)
Der dritte Teil der Reihe zeigt, dass Tee nicht nur das Leben der Männer in China bestimmt. Die oft lange Abwesenheit der
Männer prägt ebenso das Leben der Frauen des 'Teevolkes' entscheidend. Auf dem Weg entlang der Teestraße trifft man auch auf ein Volk, in dem die Frauen
die Zügel in der Hand halten. Denn bei den Naxis teilen sich Frauen und Götter die Macht.
Die Teeroute
Teil 4:
3. September 2009
(20:15h - 21:00h, in ARTE)
Im vierten Teil führt die Karawane durch das sagenumwobene Gebiet, das vom britischen Schriftsteller James Hilton 'Shangri-La'
genannt wurde - eine Bezeichnung, die sich schließlich sogar bei den offiziellen chinesischen Behörden durchsetzte. In Yanjing trifft das 'grüne Gold' Tee
auf das 'weiße Gold' in den Bergwerken des bedeutendsten Zentrums für Salzgewinnung.
Die Teeroute
Teil 5:
4. September 2009
(20:15h - 21:00h, in ARTE)
Die fünfte Folge der Reihe zeigt den beschwerlichen Wegabschnitt bis zur tibetischen Hauptstadt Lhasa.
Yaks haben die Pferde ersetzt. Denn ab 1.800 Meter wird die Luft dünner und Temperaturen bis minus 40 Grad Celsius halten Pferde nicht aus. Die Yakführer
der Karawane zögern nicht, die Tiere schwer zu beladen, und verstauen zwischen Unmengen an Fleisch, Salzsäcken und anderen Lebensmitteln auch die
Teepakete.
Nur bei regelmäßiger Nahrungsaufnahme können Menschen solch niedrigen Temperaturen standhalten. Fleisch und Tee allein reichen nicht aus, sie müssen auch
das tibetische Grundnahrungsmittel 'Tsampa' zu sich nehmen, einen kompakten Brei aus geröstetem Gerstenmehl, Tee und Yakbutter.
Seit den 60er Jahren ist durch den Bau von Straßen und Autobahnen der Transport von Tee auf Pferde- und Yakrücken selten geworden.
Aber für echte Teeliebhaber bleibt die 'Reifung auf dem Pferderücken' das Nonplusultra. Und die Puristen der Teekultur würden niemals auf diesen ganz
besonderen Geschmack verzichten wollen, der nur beim traditionellen Transport entsteht.
Um es mit den Buddhisten zu halten: Die Teestraße kann als wichtiger Bestandteil der Identität eines ganzen Volkes nicht sterben, sie kann nur
wiedergeboren werden.
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18. August 2009
im TV |
Der lange Weg zum Strom der Götter
Mit dem Motorrad von Kirgisien nach Tibet
(14:50h - 15:15h,
in 3SAT)
'Das vergessene Herz Asiens' werden die Staaten in Zentralasien genannt, die Teil des riesigen sowjetischen Staatengebildes
waren. Sie liegen entlang einer der ältesten Handelsrouten der Welt, der Seidenstraße.
Thomas Junker befuhr diese Route im Herbst 2004 mit dem Motorrad bis nach Indien.
Die fünfteilige Reihe schildert seine Erlebnisse. - Die dritte Etappe führt von Kirgisien bis nach Tibet.
Der lange Weg zum Strom der Götter
Mit dem Motorrad von Tibet nach Indien
(15:15h - 15:40h,
in 3SAT)
Die vierte Etappe führt von Tibet bis nach Indien.
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14. August 2009
im TV |
Tibetische Pilgerreise
(18:05h - 18:55h,
in ARTE)
Ein neunjähriger tibetischer Junge lässt sich auf eine entbehrungsreiche Pilgerreise ein, die schon Hunderte von
Erwachsenen das Leben gekostet hat. Sein Großvater begleitet ihn 14 Tage lang über 300 Kilometer
bis zum Berg Meili Xueshan in der Provinz Yunnan, einer heiligen buddhistischen Stätte.
Um dorthin zu gelangen, müssen sie bei Temperaturen um die drei Grad Celsius 5.000 Meter Höhenunterschied überwinden.
Der Mut und die spirituelle Kraft des alten Mannes und des Kindes zeugen in beeindruckender Weise von großer Demut gegenüber dem Leben.
Wiederholung: 21.8.2009, 13:00h in ARTE |
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11. August 2009
im TV
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Das auserwählte Kind
Reise ins Herz Tibets
(23:25h - 01:15,
in ARTE)
Als der 84-jährige Geshe Konchog, einer der großen Meister des tibetischen Buddhismus der Gegenwart, im Jahr 2001
stirbt, erhält sein Schüler Tenzin Zopa den Auftrag, das 'auserwählte Kind', die Reinkarnation des Meisters Geshe Konchog, zu finden.
Der israelische Filmemacher Nathan Baratz hat den jungen Mönch bei seiner mehrjährigen Suche begleitet.
Dabei musste er sich zu absolutem Stillschweigen verpflichten und durfte vor Ablauf der Suche kein Bildmaterial veröffentlichen.
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1. bis 2. August 2009
im Bad Gams |
Sich lösen von den vier Anhaftungen
Verschiedene Ebenen des Loslassens und Freiseins
(Wochenendseminar)
Verschiedene Ebenen des Loslassens und Freiseins
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Buddhistische Geistesschulung: was kann uns der Buddhismus geben ?
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Buddhistische Meditation: Entfaltung von liebender Güte, Freude und Achtsamkeit.
Zeit: Samstag,
1.August und Sonntag, 2.August 2009
jeweils von 10 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr
Ort: im Buddhistischen Zentrum Bad Gams
Sakya Tsechen Changchub Ling
8524 Bad Gams, Furth 14
Telefon: 03463 - 69 515, mobil: 0676 32 81 473
e-mail: info@sakyaling.at
www.sakyaling.at
Beitrag: 25 Euro
UM ANMELDUNG WIRD GEBETEN - WIR BITTEN SIE IM ORT ZU PARKEN (ca 400m zu Fuß).
Das Zentrum Sakyaling auf der Landkarte (Wegweiser) |
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5. August 2009
im TV |
Bhutan - Dem Glück auf der Spur
Das krisenfeste Dach der Welt
(21:00h - 21:30,
in 3SAT)
Bhutan, das kleine Königreich im Himalaja, strebt nicht zügellos nach Fortschritt, sondern seine Bewohner leben im
Einklang mit Tradition und Natur, selbst unter Verzicht auf den einen und anderen Standard der Moderne.
Diese Losung hat der Vater des neuen Königs von Bhutan ausgegeben und das Staatsziel 'Bruttonationalglück' festgeschrieben.
Peter Kunz stellt das Königreich vor.
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6. August 2009
im TV |
Abenteuer im Himalaya
Gerlinde Kaltenbrunner - Ausnahmebergsteigerin
(06:30h - 07:00,
in 3SAT)
Die Wurzeln der aus Oberösterreich stammenden Ausnahmebergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner liegen in Spital am Pyhrn.
Schon als Jugendliche träumte sie von den Achttausendern im
Himalaja.
Die Dokumentation von Wolfgang Marecek zeigt neben dem Alltag der Bergsteigerin auch Aufnahmen ihrer Expeditionen zum Broad Peak und K2.
Abenteuer im Himalaya
Robert Schauer - Gipfelstürmer und Bergfilmer
(07:00h - 07:30,
in 3SAT)
Siebenmal stand Robert Schauer auf dem Gipfel eines Achttausenders. Dreimal davon auf dem Mount Everest, den er 1978
als erster österreicher bezwang.
Seine zweite große Leidenschaft ist der Film: Immer wieder dreht er bei seinen Bergtouren selbst, und 2008 organisierte der Steirer bereits zum 20.Mal das
renommierte internationale Grazer Berg- und Abenteuerfilmfestival. - Ein Porträt..
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8. August 2009
im TV |
österreichs Heiliger Berg
Spirituelle Kraftorte rund um den Großglockner
(17:05h - 17:30,
in ORF2)
Die Berge gelten in vielen Religionen als Sitz der Götter. Man denke nur an den Olymp in Griechenland oder an den Kailash,
den heiligen Berg der Tibeter. Auch österreich hat seine Kultberge, allen voran den
Großglockner. Der Glockner soll als Kraftzentrum für die Ausgeglichenheit zwischen Körper, Geist und Seele sorgen und Liebe und Mitgefühl fördern.
Außerdem soll vom Großglockner eine besondere Kraftlinie ausgehen, entlang der bedeutende Köster und Kirchen aufgefädelt sind - eine sogenannte
'Klosterlinie'. Rund um den Glockner gruppieren sich einige Orte, die ebenfalls etwas Besonderes an sich haben, wie Bad Fusch mit seinen Heilquellen.
Heiligenblut ist noch heute Ziel einer großen Wallfahrt, bei der es Vermutungen gibt, sie könnte Teil einer Glockner-Umrundung ähnlich der
Kailash-Umrundung gewesen sein. Das Erlebnis österreich spürt all diesen parawissenschaftlichen Phänomenen nach, die zahlreiche renommierte Geomanten
beschäftigen.
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10. August 2009
im TV |
Bhutan - Unterwegs zum Volk der Laya
(13:30h - 14:15,
in 3SAT)
In einem der abgelegensten Täler von Bhutan, hoch im Norden des Himalajas, lebt seit 500 Jahren das kleine Volk der Laya. Die
2.000 Mitglieder dieses Volks wohnen in insgesamt sieben Dörfern. Sie unterscheiden sich sowohl im Aussehen, in ihrer Kleidung, in ihrer Kultur und
Sprache deutlich von den Bhutanern.
Eine Dokumentation über das Leben der Laya.
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10. August 2009
im TV
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Der Brahmaputra
Flussfahrt auf dem Dach der Welt
(00:20h - 01:05,
in ZDF)
Die Tibeter verehren ihn als den 'Fluss, der vom Himmel kommt'. Er entspringt am Eisdom des
Kailash, dem 'Berg der Götter' in Westtibet, und fließt auf dem Dach der Welt von West nach Ost. Der Brahmaputra ist einer der mächtigsten
Ströme Asiens - 2900 Kilometer lang. In Tibet heißt er Tsangpo.
Dort sind Dietmar Schulz und sein Team drei Wochen lang seinem Lauf gefolgt - bis zur Hauptstadt Lhasa.
Lhasa, der 'Stadt der Götter', hat die Pekinger Regierung in den letzten Jahren ein chinesisches Gesicht gegeben. Hier geht es vielen nur noch ums
schnelle Geld.
'Das gefährdet unsere tibetische Kultur', meint ein junger Musiker, den das Team in der Altstadt trifft. Zusammen mit fünf Freunden hat er die erste
Rock'n'Roll-Band gegründet und alte tibetische Texte zeitkritisch umgeschrieben und vertont. Im Krankenhaus in der Nähe des Jokhang-Klosters weiht ein
Doktor die deutschen Besucher in die Geheimnisse der tibetischen Naturheilkunde ein.
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11. August 2009
im TV |
Ladakh - Dem Himmel so nah
Leben im Himalaya
(14:00h - 14:45,
in 3SAT)
Eine Reihe von buddhistischen Klöstern und Tempeln im Distrikt Ladakh im westlichen Himalaya besitzen mit ihren fast 1.000
Jahre alten Wandmalereien
unvergleichliche kulturelle Schätze.
Eine deutsche Restauratorin ist in das über 3.000 Meter hoch gelegene Ladakh gereist, um dort zu arbeiten.
Film über die Restauration der alten Wandmalereien in den Klöstern von Ladakh.
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11. August 2009
im TV |
Die Darjeeling-Bahn
(15:30h - 16:15,
in 3SAT)
Seit über 100 Jahren kämpft sich eine Dampflok die steilen Berge des Himalaja hinauf. Durch sie fand der berühmte
Darjeeling-Tee einst seinen Weg aus den Bergen ins Tal und damit in die ganze Welt.
Die Engländer bauten die Himalaja-Bahn 1881, damals war sie die erste und einzige Verbindung zu der abgelegenen Bergregion Darjeeling.
Film über die kleine Darjeeling-Bahn und ihre Bedeutung.
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30. Juli 2009
im TV |
Lügen auf dem Dach der Welt
Eine Reise durch Tibet
(15:45h - 16:15h,
in 3SAT)
Immer mehr Chinesen siedeln sich in Tibet an. Schon jetzt sind in der Hauptstadt Lhasa und in anderen größeren Städten
die Tibeter in der Minderheit.
Wie ist die Situation in Tibet 60 Jahre nach der gewaltsamen Annexion? - Steffen Bayer machte sich auf eine Reise von Lhasa bis zum heiligen Berg
Kailash.
Entstanden sind seltene und authentische Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Tibeter.
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26. Juli 2009
im TV
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Ashoka - Der indische Krieger Buddhas
(19:30h - 20:15h,
in ZDF)
Er gilt als Brudermörder und gnadenloser Kriegsherr - aber auch als Wegbereiter für den Aufstieg einer kleinen Sekte zur
Weltreligion: Ashoka, Herrscher der Maurya-Dynastie im 3. Jahrhundert vor Christus und einer der wichtigsten Regenten der indischen Geschichte.
Aufgrund seiner Brutalität, seiner Skrupellosigkeit und seiner Kriegslust erhält Ashoka von seinen Feinden den Namen: 'Chandashoka' - 'Ashoka der
Grausame'.
Der Mann, dem nichts heilig war, der seine eigenen Brüder ermordete und Angst und Schrecken verbreitete, erfährt eine wundersame Wandlung: Er wird zu
einem großen Anhänger des
Buddhismus, damals eine nahezu unbekannte Lehre. Seinen Ehrgeiz und seine Macht stellt Ashoka von nun an in den Dienst des neuen Glaubens. Er pilgert
zu den Wirkstätten Buddhas und wandert fast ein Jahr durch sein Imperium, um die buddhistische Religion zu verbreiten.
Überall in seinem Reich lässt Ashoka auf mächtige Säulen und Felsen seine Edikte einmeißeln, die von der Überwindung seines Machtstrebens und von seinem
Einsatz für Glück und Frieden berichten. Erstmals erhebt ein Herrscher Begriffe wie 'Gerechtigkeit' und 'Gewaltlosigkeit' zum Staatsziel..
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29. Juli 2009
im TV |
Tibet - Reise durch ein verbotenes Land
Das Geheimnis des heiligen Berges
(14:45h - 15:30h,
in 3SAT)
Wiederholung am 09.September gleiche Zeit
Vieles hat sich verändert, seit
Heinrich Harrer (1912 - 2006) und Peter Aufschnaiter
(1899 - 1973) Mitte des 20. Jahrhunderts durch Westtibet
gewandert sind. Irgendwo im Grenzgebiet zu Indien liegt ein Dorf, in dem die beiden rasteten, nachdem sie erstmals tibetischen Boden betreten hatten -
heute ein Ort mit Plattenbauten.
'Das alte Dorf gibt es nicht mehr', erzählt die Bäuerin Pema, 'die Menschen wurden umgesiedelt'. Pema ist froh, denn nun hat sie fließend Wasser und viel
Platz. Doch der Schuldenberg drückt, jahrzehntelang werden Pema und ihr Mann für das neue Haus bezahlen müssen. Auf die Frage, ob die Umsiedlung
"freiwillig" war, gibt es keine Antwort - aus Angst vor den chinesischen Besatzern.
Ein paar Kilometer weiter, in Tholing, wurde eine andere Plattenbausiedlung errichtet. Dort tragen chinesische Männer auf der Hauptstraße Billardturniere
aus, und in den Seitengassen locken tibetische Prostituierte die Zuwanderer aus dem 'Mutterland'.
Die wenigen Mönche im Ort leben im Schatten dieser neuen Welt. Ihr Kloster wurde weitgehend zerstört, für einen Wiederaufbau fehlt das Geld. 'Zur Linken
zieht der Kailash mit seiner prächtigen Schneepyramide unsere ganze Aufmerksamkeit auf sich', schrieb Aufschnaiter beim Anblick des für die
Buddhisten heiligsten aller Berge.
Wer heute in diese Gegend gelangen will, muss fünf innertibetische Passkontrollen passieren. So ist es den chinesischen Behörden gelungen, den
Pilgerstrom zum Kailash einzuschränken.
Diesen Film können Sie sich - jederzeit - auch
hier in der ZDF-Mediathek
ansehen.
Das Kloster der versteckten Kinder
(15:30h - 16:15h,
in 3SAT)
Wiederholung am 09.September gleiche Zeit
Vor den Toren von Tibets Hauptstadt Lhasa kampierten Heinrich Harrer (1912 - 2006) und Peter
Aufschnaiter (1899 - 1973), bevor sie als Nomaden verkleidet in die für Ausländer verbotene Stadt gelangten. Wo früher das alte Stadttor stand,
rollen heute Blechkolonnen auf einer vierspurigen Schnellstraße am Potala vorbei.
Doch trotz aller Neuerungen haben die Tibeter ihren Glauben bewahrt. Von morgens bis tief in die Nacht umrunden Gläubige den Jokhang Tempel in der
Altstadt.
'Wenn der Dalai Lama aus dem Exil wiederkommen dürfte, würden Hunderttausende ihn begrüßen', meint ein alter Mann, während er seine Gebetsmühle
dreht. Seinen Namen will er nicht nennen - aus Angst vor den chinesischen Besatzern. Als Harrer nach sieben Jahren Aufenthalt aus Tibet fliehen musste,
besuchte er das Kloster Tashilhünpo, eine der wichtigsten heiligen Stätten des Landes. Inzwischen wurden viele der alten Tempelgebäude von den Chinesen
zerstört. Wo früher Tausende von Mönchen waren, sind es jetzt nur noch ein paar hundert. Auch der Abt des Klosters, Panchen Lama, fehlt. Zwei
Kinder kommen als Nachfolger in Frage, doch die werden von den Chinesen versteckt.
'Tibet gehört zu China' sagen die chinesischen Touristen, die täglich aus Peking nach Tibet strömen. Sie sind stolz auf ihr
Land und auf die neue Eisenbahnlinie, die das 'Schneeland' an das 'Mutterland' anbindet. Sie glauben der Propaganda, dass die Bewohner auf dem Dach der
Welt gerne mit den Besatzern zusammenleben.
Was die Tibeter davon halten, können sie nicht offen sagen.
Diesen Film können Sie sich - jederzeit - auch
hier in der ZDF-Mediathek ansehen.
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21. Juli 2009
im TV
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Die Brückenbauer von Dibang
Bei den Idu Mischmi am Fuße des Himalaya
(14:45h - 15:30h,
in 3SAT)
Arrati ist noch jung, aber schon ein angesehener Mann, selbst unter den Ältesten seines Volkes. Er ist ein Meister des
Brückenbaus – und das zählt besonders bei den Idu Mischmi, einem kleinen Volk im Norden des indischen Bundesstaates Arunachal Pradesh.
Sie sind geniale Konstrukteure von Hängebrücken. Ohne statische Berechnungen und ohne komplizierte Werkzeuge verbinden sie zwei Ufer miteinander.
Wolfgang Wegner dokumentiert Leben und Arbeit der Idu Mischmi.
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13. - 25.Juli 2009
Hüttenberg |
Tibetischer Sprachkurs - Basis 1
Ort:
Tibetzentrum - I.I.H.T.S. , Hüttenberg, Kärnten
Am Ende des Basis 1-Kurses können die TeilnehmerInnen nicht nur Tibetisch lesen sondern auch einfache Konversationen für den
täglichen Gebrauch führen.
Details...
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20. Juli 2009
im TV
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Manaslu - Der Wille zum Sieg
(14:15h - 15:00h,
in 3SAT)
Herbst 1998 im Himalaja. Eine achtköpfige österreichische Expedition ist unterwegs zum 8.163 Meter hohen Berg Manaslu.
Zwölf Tage lang durchquert sie vom Gurgkhu-Tal aus die Hochlandschaft Nepals bis zum Manaslu-Gletscher. Vom 4.800 Meter hoch gelegenen Basislager aus
werden die Höhenlager eingerichtet, um den Weg zum Gipfel vorzubereiten.
Der Film begleitet diese abenteuerliche Expedition.
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11. Juli 2009
im TV |
Das auserwählte Kind
Reise ins Herz Tibets
(23:25h - 01:05h,
in ARTE)
Als der 84-jährige Geshe Konchog, einer der großen Meister des tibetischen Buddhismus der Gegenwart, im Jahr 2001
stirbt, erhält sein Schüler Tenzin Zopa den Auftrag, das 'auserwählte Kind', die Reinkarnation des Meisters Geshe Konchog, zu finden.
Der israelische Filmemacher Nathan Baratz hat den jungen Mönch bei seiner mehrjährigen Suche begleitet.
Dabei musste er sich zu absolutem Stillschweigen verpflichten und durfte vor Ablauf der Suche kein Bildmaterial veröffentlichen.
Wiederholungen: 15.7.09, 09:55h
23.7.09. 03:00h |
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bis 12.Juli 2009
Bratislava |
Shangri-La: Indien, Nepal, Tibet, Bhutan
(Ausstellung in Bratislava)
Ort:
Slowakisches Nationalmuseum Bratislava, Vajanského Nábrežie 2, 810 06 Bratislava-Staré Mesto (Altstadt)
Details...
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7. Juli 2009
im TV |
Nordindien
Zu den Ufern des Ganges
(14:00h - 14:45h, in 3SAT)
Der Goldene Tempel von Amritsar ist das größte Heiligtum der Sikhs. Dort, etwa 500 Kilometer nordwestlich des Ganges,
beginnt eine Reise durch Nordindien. Sie führt nach Kurukshetra im Bundesstaat Harayana, der Wiege des Hinduismus, und weiter nach Mathura, dem
Zentrum der
Krishna-Verehrung.
Sie endet auf den Spuren Buddhas im indischen Bundesstaat Bihar. - Film über Nordindien.
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6. Juli 2009
im TV |
Himalaya - Leben auf dem Dach der Welt
(14:00h - 14:45h,
in 3SAT)
Ladakh, eine Landschaft im äußersten Norden Indiens, ist von Eis und Schnee bedeckt. In 5.000 Metern Höhe leben seltene
Tiere:
Schneeleoparden jagen in den kargen Geröllfeldern Blauschafe,
Tibetische Wölfe ziehen in den eisigen Höhen ihren Nachwuchs groß, und
Steinadler suchen nach Murmeltieren.
Ein Film über die Tierwelt im Himalaya.
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6. Juli 2009
im TV |
Der magische Berg
(14:45h - 15:30h,
in 3SAT)
Er ist ein Anziehungspunkt für Angehörige verschiedener Religionen: der Kailasch, ein schneebedeckter Berg im Südwesten
Tibets. Immer wieder suchen Pilger dort den Segen der Götter.
Der Film begleitet den 80-jährigen
Agu Lama, der zusammen mit anderen Pilgern den mühseligen zweiwöchigen Weg zum Kailasch auf sich nimmt.
Zum letzten Mal in seinem Leben möchte er den heiligen Berg sehen.
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6. Juli 2009
im TV |
Der Herr der eisigen Höhen
(15:30h - 16:15h,
in 3SAT)
Im südlichen Teil der Provinz
Mustang, kurz vor der chinesisch-nepalesischen Grenze, liegt das Kali-Gandaki-Tal. Über Jahrhunderte hinweg war diese Region von enormer Bedeutung.
Dort verlief die alte Salzstraße, die Tibet mit dem indischen Tiefland verband.
Vor der majestätischen Bergkette von Dhaulagiri und Anapurna sucht der Film der Reihe 'Schliemanns Erben' nach Spuren alter Siedlungsformen.
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3. Juli 2009
im TV |
Beckmann
(10:15h - 11:30h,
in 3SAT)
Talk-Gäste von Beckmann sind diesmal:
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Tina Turner, die erzählt, wie sie zum Buddhismus kam.
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Die Tibeterin
Dechen Shak-Daksay und die Regula Curti mit denen Tina Turner die CD "Beyond" aufgenommen hat.
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Der Hirnforscher
Eric Kandel, ein Hirnforscher, der 2000 den Nobelpreis für Medizin bekam.
Berichte in den Medien:
FAZ und
Welt-Online
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1. Juli 2009
im TV |
Bhutan - Paradies der Heilpflanzen
(19:00h - 19:45h,
in ARTE)
Die Dokumentation zeigt, wie traditionelle Ärzte in Bhutan arbeiten, was die 'grüne' Medizin leistet und gegen welche
Beschwerden Pflanzen wirkungsvoll eingesetzt werden können.
Wiederholung: 8.7.09, 09:10h-09:55h
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30. Juni 2009
im TV |
Von Bombay nach Srinagar
(15:30h - 16:15h,
in 3SAT)
Von 1854 bis 1857 unternahmen die deutschen Forschungsreisenden Hermann, Robert und Adolph von
Schlagintweit im Auftrag der East Indian Company eine Forschungsreise durch Indien und Zentralasien.
Ihr Weg führte sie unter anderem nach Bombay und in das Hochland von Ladakh. Sie dokumentierten ihre Reisen in Aquarellen, Aufzeichnungen und
Büchern.
Der Film folgt ihren Spuren.
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30. Juni 2009
im TV |
kreuz und quer
Buddha bevorzugt! - Porträt einer österreichischen Nonne
(22:30h - 23:05h,
in ORF2)
Sabine Arzt-Januschke wurde 1970 in Wien geboren. Nach ihrem Studium in Germanistik und Romanistik arbeitete sie in einer
PR-Agentur, wo sie ihren späteren Ehemann kennenlernte. Er war praktizierender Buddhist und besuchte mit ihr auf der Hochzeitsreise die Klöster Indiens.
Das war die Wende in ihrem Leben.
Heute heißt sie Gelongma Lama Palmo und ist eine der höchsten weiblichen Lama weltweit. Sie lebt abwechselnd in ihrem Mutterkloster Sherabling in
Nordindien und in österreich.
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29. Juni 2009
im TV |
Cho Oyu - Gnade der Götter
Auf den Spuren von Herbert Tichy
(14:45h - 15:30h,
in 3SAT)
1954 bestiegen die österreicher
Herbert Tichy und Sepp Jöchler sowie der nepalesischen Sherpa-Führer Pasang Dawa Lama erstmals den Berg Cho Oyu, einen der 14
Achttausender weltweit.
Der Alpinist, Geologe und Schriftsteller Tichy hat die Expedition in seinem Buch 'Gnade der Götter' beschrieben. - Der Film erzählt anhand der
Aufzeichnungen von Herbert Tichy die Geschichte der Erstbesteigung des Cho Oyus.
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29. Juni 2009
im TV |
Der heilige Berg Anyematschin
(15:30h - 16:10h,
in 3SAT)
Noch immer ziehen die
Golok-Nomaden, einst gefürchtete Räuber, über die Hochebenen beim Anyematschin im Kunlun-Gebirge an der chinesisch-tibetischen Grenze.
Noch immer umrunden die Pilger den 6.282 Meter hohen Berg in der Provinz Amdo, der Heimat des 14. Dalai Lamas. -
Mit einer Yak-Karawane ist Bruno Baumann in einen Teil Tibets vorgestoßen, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.
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28.Juni 2009
Salzburg |
Erlebnis Volkskulturen
Ort: Garten von Schloß Mirabell, Mirabellplatz, Salzburg
Beginn: 10h mit einer Festmesse im Dom
12h Eröffnung und Vorstellung der Vereine und Gruppen
ab 13h: Musik, Tanz, Gesang und Lesungen auf 4 Bühnen.
14h: Tibetischer Tanz und Tibetische Gedichte
auf der Bühne des Heckentheaters.
Momos (tibetische Nationalspeise), tibetischer Tee und tibetischer Basar im Schlosshof
Kontakt: Karoline Udvarhelyi, Save Tibet Salzburg - udvarhel"@"gmail.com
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28. Juni 2009
im TV |
Tibetteppiche
Knüpfkunst vom Dach der Welt
(19:10h - 20:00h,
in 3SAT)
Tibetteppiche zeichnen sich durch eine besondere Knüpftechnik aus. In den Hochebenen Tibets werden sie nach traditionellen
Mustern gefertigt, im Nachbarland Nepal entstehen sie im hochmodernen Design. -
Der Film zeigt die faszinierende Welt der Teppiche in Tibet und Nepal.
Die Entdeckungsreise führt in abgelegene Bergdörfer, moderne Manufakturen und in die Klöster tibetischer Mönche.
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19.Juni 2009
Wien |
Buddhistisches Kulturerbe
Heritage Preservation in the Himalaya
Beginn: 13h (bis ca. 21h)
Vortragsreihe renommierter in- und ausländischer Wissen-schafterInnen über ihre Forschungs- und Konservierungs-arbeiten in
Tibet und Nord-Indien.
Ort: Hörsaal C2 am Campus der Universität Wien
Spitalgasse 2-4 / Hof 2
Tram-Linien 5, 33, 43 und 44 / Station Lange Gasse
Details... |
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20.Juni 2009
Wien |
LINGKA-FEST
Tibetisches Picknick bei SAVE TIBET
Beginn: 10h (bis ca. 20h)
Zum traditionellen Gartenfest mit Tibetischen Essen und Trinken, Spiel und Musik, Flohmarkt u.a.m ladet der Verein SAVE TIBET
wieder Alle herzlich ein.
Ort: Innenhof und Garten beim Büro SAVE TIBET, Lobenhauerngasse 5, 1170 Wien, erreichbar mit den
Tram-Linien 43, 44 und 9 / Station Rosensteingasse
Details als
PDF... als
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20.Juni 2009
Dachstein |
Tibetische Sonnwendfeier
am Dachstein
Beginn: 18h
Bitte Anmelden. Informationen und Kontakt: Anke Swoboda (ankeswoboda"@"aon.at oder Telefon: 0732 650676)
weitere Details... |
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17. Juni 2009
im TV |
Pilgerreise zum Herzen Tibets
(14:45h - 15:30h,
in 3SAT)
Tibet, das verbotene Königsreich: 1949 proklamiert Mao Tse-tung die kommunistische Volksrepublik China. Noch im selben Jahr
marschieren chinesische Truppen in Tibet ein. Nach Angaben der tibetischen Exilregierung fanden 1,2 Millionen Tibeter den Tod, viele Klöster wurden
zerstört. Doch der tibetische Buddhismus überlebte.
Der Film begleitet eine Pilgergruppe ins Herz von Tibet.
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14. Juni 2009
im TV |
Angry Monk
Das Leben des streitbaren Mönchs Gendun Choephel
(11:15h - 12:15h,
in 3SAT)
1914 wendet sich in Tibet ein junger Mönch vom Klosterleben ab und bricht in die Welt auf, auch in die Welt des Alkohols und
der Frauen. Doch darauf lässt sich
Gendun Choephels Rebellion nicht reduzieren: Er hat die erstarrten Strukturen des lamaistischen Tibets erschüttert und ein freies, zukunftsgerichtetes
Denken vorgezeichnet.
Der Film porträtiert den Hoffnungsträger für ein freies Tibet.
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14.Juni 2009
Wien |
Festival der Nationen
Tag der Völkerverständigung
Zeit: 10h (bis ca. 19h)
Ort: Donaupark, Nähe Donauturm
U1-Station "Alte Donau", beim Ausgang rechts in die Arbeiterstrandbadgasse gehen;
Bus 91A Station "Strandbad Alte Donau"
Details als PDF....
Lageplan: |
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11.Juni 2009
Wien |
Wasser für Tibet
Benefizkonzert unter dem Ehrenschutz S.H. Dalai Lama
Beginn: 17h
Ort: Jesuitenkirche-Universitätskirche, Dr.Ignaz Seipel Platz 1,
1010 Wien (beim Lugeck 200m in die Sonnenfelsgasse)
Details als PDF....,
Plakat als JPG...
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7.Juni 2009
Wien |
SAGA DAWA
Tibetischer Feiertag
Das
Saga Dawa ist einer der höchsten tibetischen Feiertage.
Die Tibeter/innen in österreich begehen diesen Tag gemeinsam mit Ven. Achok Rinpoche, einem hohen tibetischen Mönch mit
Gebeten (Mantras) und anschließendem tibetischen Picknick.
Beginn: 9:00h
Ort: Gallerie NUU, Wilhelm Exnergasse 15, 1090 Wien
(Nähe Volksoper /U6-Währingerstraße,
Tram 37, 38, 40, 41, 42 Station Spitalgasse/Währingerstraße)
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7. Juni 2009
im TV

Rebiya Kadeer. Sie ist Uigurin und ist die "berühmteste" Dissidentin Chinas. |
Kinder als Geiseln
Eine Frau im Visier Pekings
(16:25 - 16:55,
in WDR)
Sie ist eine der reichsten Frauen Chinas. Sie besitzt eine Einkaufspassage, ein Restaurant, ist sogar Mitglied des
chinesischen Parlaments. Mit ihrem Mann und ihren 11 Kindern führt sie in China ein geachtetes Leben.
Bis sie es wagt, Peking die Stirn zu bieten und sich gegen die Vernichtung ihres Volkes aufzulehnen.
Rebiya Kadeer, 62, ist Uigurin. Der muslimische Volksstamm der Uiguren lebt in Ostturkestan, das 1949 von China besetzt und zur autonomen
chinesischen Provinz 'Xinjang' deklariert wurde.
Seitdem siedelt die chinesische Staatsführung dort, wie in Tibet, immer mehr Chinesen an. Die Uiguren werden vertrieben, inhaftiert oder getötet.
Rebiya Kadeer sammelt darüber Beweise, wird festgenommen und zu acht Jahren Gefängnis verurteilt. Nach psychischer Folter, Isolationshaft und Zwangsarbeit
darf sie schließlich 2005 in die USA ins Exil ausreisen. Auch ihr Mann und sechs ihrer Kinder dürfen gehen.
Fünf Kindern aber verweigert China die Ausreise, stellt sie unter ständige Beobachtung. Zwei ihrer Söhne sitzen inzwischen im Gefängnis, angeblich wegen
Steuerhinterziehung und Verschwörung. 'Ein Witz!', meint Rebiya Kadeer. 'Sie sind im Gefängnis aus einem einzigen Grund: weil sie meine Kinder sind.'
Denn Rebiya Kadeer hat im Exil nicht aufgehört, für die Selbstbestimmung und Freiheit ihres Volkes zu kämpfen, wohl wissend, dass sich jede ihrer Aktionen
unmittelbar auf das Leben ihrer in China kasernierten Kinder auswirken kann.
tag7 begibt sich in China auf Spurensuche nach Rebiya Kadeers Kindern und stellt Chinas berühmteste Dissidentin vor, die sich als Aktivistin und Mutter
tagtäglich einem fatalen Gewissenskonflikt stellen muss: Ist ihr die Freiheit ihres Volkes langfristig wichtiger als das unmittelbare Wohl ihrer Kinder?
(siehe auch:
Rebiya Kadeer (ARD Tagesschau)
und Chinas Staatsfeindin Nr.1)
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7. Juni 2009
im TV |
Nepal - Im Land der Sherpa
(20:15h - 21:00h,
in 3SAT)
Dorje Sherpa ist sieben Jahre alt und lebt in Nepal in dem kleinen Dorf Bengka. Er möchte endlich die größten Berge der
Welt zu sehen. Gemeinsam mit seinem Vater und seinem Urgroßvater bricht er auf, um seine erste große Reise durch das Land der Sherpa anzutreten.
Der Weg führt durch faszinierende Landschaften zum Kloster von Thame und weiter durch die Gebirgswelt des Himalajas.
Film über die Sherpa.
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5. Juni 2009
im TV |
Kontrollierter Glaube
Religion in China
(12:15h - 13:00h,
in 3SAT)
Religion erlebt in China eine Renaissance: Auf der Suche nach Sinn finden viele Chinesen zum Christentum.
Für den tibetischen Buddhismus interessieren sich vor allem erfolgreiche, junge Menschen.
Und immer mehr Firmen richten spirituelle Räume für ihre Mitarbeiter ein. -
Film über eine Weltmacht, in der Religion und Parteidisziplin in Konkurrenz zueinander stehen.
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1.Juni 2009
im TV |
2 Tibet Dokumentationen
im ZDF
Tibet - Das Geheimnis des heiligen
Berges,
von 01:45h - 02:30h
Tibet - Das Kloster der versteckten
Kinder
von 02:30h - 03:15h
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2. Juni 2009
im TV

Chinas Staatsfeindin Nr. 1 heißt
Rebiya Kadeer. Sie ist Uigurin und widmet ihr Leben dem Kampf für die Freiheit ihres Volkes. |
Chinas Staatsfeindin Nr.1
Rebiya Kadeers Kampf für die Uiguren
(23:55h - 00:50h,
in ARTE)
China hat 1949 neben Tibet auch Ost-Turkestan überfallen und okkupiert.
Hier lebt das Volk der Uiguren; Rebiya Kadeer gehört zu diesem Volk
Die Dokumentation erzählt die bewegende Lebensgeschichte dieser Frau, die ihr Leben dem Kampf um Selbstbestimmung ihres Volkes widmet. Filmemacherin
Sylvia Nagel hat Rebiya Kadeer im Exil in Washington besucht, ihre Familie kennengelernt und mit ihrem Mann und den Kindern gesprochen.
Sie erzählen, wie sie die Jahre in Ost-Turkestan mit ihrer Frau und Mutter, die Verhaftung, das Gefängnis und die Zeit danach erlebt haben.
Die Dokumentation führt auch nach Ost-Turkestan zu den Uiguren und zeigt, wie die Restriktionen gegen sie immer härter werden, wie China sie immer mehr
aus ihrem eigenen Land vertreibt und wie sie immer wieder als Terroristen gebrandmarkt werden.
Trotz des späten Sendetermins sollten Sie sich diese berührende Dokumentation nicht entgegen lassen.
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29. Mai 2009
am 5.Juni 2009
und 9.Juni 2009
im TV |
Der Wunderpilz aus Tibet
(19:00h - 19:45h,
in ARTE)
Man bezeichnet ihn auch als 'Viagra aus dem Himalaya': Wegen seiner leistungssteigernden, regenerierenden und die
körpereigenen Abwehrkräfte stärkenden Wirkung hat der Chinesische Raupenpilz (Cordyceps sinensis) Eingang in die Traditionelle Chinesische Medizin
gefunden. Er stammt aus dem Himalaya und kommt vor allem im tibetischen Hochland vor.
Seine vielfältigen Wirkungen haben ihn zu einem begehrten Handelsobjekt gemacht.
Der Film dokumentiert die wachsende Nachfrage nach dem ungewöhnlichen Lebewesen und die Konsequenzen dieses Booms für die Tibeter.
Wiederholungen: 5.Juni 2009, 9:10h - 9:55h
9.Juni 2009, 4:10h - 4:55h |
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24. Mai 2009
im TV |
PHOTOsuisse
Manuel Bauer (Porträtfilm)
(19:45h - 20:00h,
in 3SAT)
Manuel Bauers großes Thema ist das Schicksal des tibetischen Volks.
Für seine bekannteste Fotoreportage begleitete er ein sechsjähriges Mädchen auf der Flucht über den Himalaja ins indische Exil.
Seit drei Jahren geht Bauer mit dem Dalai Lama auf seine zahlreichen Reisen und dokumentiert dabei dessen Alltag.
Der Film aus der Reihe 'PHOTOsuisse' stellt den Fotografen Manuel Bauer vor.
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23. Mai 2009
im TV |
Abenteuer im Himalaya
Robert Schauer - Gipfelstürmer und Bergfilmer
(19:20h - 19:50h,
in 3SAT)
Sieben Mal stand Robert Schauer auf dem Gipfel eines Achttausenders. Drei Mal davon auf dem Mount Everest, den er 1978 als
erster österreicher bezwang. Seine zweite große Leidenschaft ist der Film:
Immer wieder dreht er bei seinen Bergtouren selbst,
und 2008 organisierte der Steirer bereits zum 20.Mal das renommierte internationale Grazer Berg- und Abenteuerfilmfestival. - Ein Porträt.
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21. Mai 2009
im TV |
Heinrich Harrer: Der letzte Entdecker
(19:15h - 20:00h
in 3SAT)
Der Film von Hans Peter Stauber zeichnet das Leben des großen Alpinisten nach.
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19.-21. März 2009
Graz, Wien, St.Pölten |
Tibet-Flucht vom Dach der Welt
Multimediavortrag von Dieter Glogowski
19.3.09: Graz, Wifi-Saal, 19:30h
20.3.09: Wien, AudiMax, 20h
21.3.09: St.Pölten, Bühne im Hof, 19:30h
mehr ...
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4.-15. März 2009
im TV |
Tibet Schwerpunkt im TV
Eine detaillierte Zusammenstellung gibt es
hier... |
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7.-17. März 2009
Graz |
Tibet Tage
Vom 7.- 17. März 2009 gibt es in Graz die Tibet-Tage.
Das detaillierte Programm gibt es
hier... |
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10.-17.März 2009
Wien |
Tibet Filmtage
Gezeigt werden Dokumentarfilme, bislang unbekannte Spielfilme, sowie international preisgekrönte
Produktionen aus den 30er Jahren bis heute.
Das detaillierte Programm gibt es
hier... |
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10.März 2009
in ganz österreich |
50.
Jahrestag des Volksaufstandes der Tibeter
(Tibetan Uprising Day)
Ankündigung
Am 10.März 2009 jährt sich der
Volksaufstand von 1959 der Tibeter gegen die chinesische Besatzung zum 50. Mal. Aus diesem traurigen
Anlass kommen die in österreich lebenden
Tibeter/innen und Tibetfreunde zusammen, um der Ereignisse zu gedenken und auf die Situation in Tibet aufmerksam zu machen.
Details gibt es
hier...
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28. Februar 2009
Wien |
Losar (Tibetisches Neujahr)
Anlässlich des Beginns des
Tibetischen Erde-Ochse Jahres 2136
laden die Tibetergemeinschaft und Save Tibet
Alle ein.
Ort: Louis-Braille-Haus, Hägelingasse 4-6, 1140 Wien
Zeit: ab 15 Uhr. weitere Infos zur Veranstaltung
hier... |
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4.Feber 2009
TV 3Sat
21Uhr |
Lügen auf dem Dach der Welt,
authentische Blicke in die Lebenswirklichkeit der Tibeter.
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15. Jänner 2009
Wien |
Institut für Südasien,- Tibet- und Buddhismuskunde
der Universität Wien.
Der Tibetische Arzt und Forscher für Tibetische Medizin
Dr.Dr. Tsultrim Kalsang hält am Institut eine
Gastlehrveranstaltung ab.
Genaue Daten erfahren Sie
hier...
Derzeit lehrt Tsultrim Kalsang
am
Tibetzentrum - I.I.H.T.S.(Internationales Institut für Höhere Tibetische Studien). |
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16. Jänner 2009
Hüttenberg |
Das Tibetzentrum - I.I.H.T.S.
führt im Jahre 2009 seinen Seminarbetrieb
ab 16. Jänner fort.
Genaue Daten können Sie auf der Webseite des
Tibetzentrums erfahren. |
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