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19. April 2012
im TV |
Wohnungen der Götter
(14:50 bis 15:30 Uhr in 3Sat) Im Westen Tibets liegt der 6.714 Meter
hohe Berg Kailash. Der Zugang zu ihm ist besonders schwierig: Von der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu aus müssen die Himalaja-Pässe
überschritten werden, dann geht die Route über den Fluss Tsang Po und durch wüstenhafte Gebiete bis in die Kailash-Region.
Der Kailash ist der heilige Berg der Hindus und der Buddhisten und wird seit Jahrtausenden von Pilgern umrundet.
Bergsteiger Reinhold Messner und Filmemacher Michael Albus haben sich für den ersten Teil der fünfteiligen Reihe "Wohnungen der Götter"
auf den Weg zum Kailash gemacht.
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10.März 2012
Österreich |
Tibet Filmtag
Ort: Filmzentrum im Rechbauerkino, Graz Programm:
17:00h: Eröffnung durch
Altbürgermeister Alfred Stingl 17:30: Good Bye Tibet,
Regie: Maria Blumencron 19:15: Eine Reise zu Buddhas Erben
21:00 Little Tibet (engl. Fassung)
Photos von der Mahnwache [hier]
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25. Feber 2012
in Wien |
LOSAR - Tibetisches Neujahr
(10:00 bis ca. 17:00Uhr)
Der Tibethilfe-Verein
SAVE TIBET und
die
Tibetergemeinschaft österreich veranstalten gemeinsam das
Tibetische Neujahrsfest (Losar).
Ort: Festsaal des Akademischen Gymnasiums, Beethovenplatz (gegenüber Konzerthaus),
1010 Wien
Details erfahren Sie [hier].
Video [hier]
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April bis Juni 2012
Nepal/Tibet |
Expedition auf den
Mount Everest
Es ist für Viele ein Traum, aber für die Wenigsten unter uns eine reale Option: eine Gipfelbesteigung des
höchsten Bergs der Welt. Denn neben der körperlichen und bergsteigerischen Eignung braucht man dazu auch noch das nötige Kleingeld (ca. 40.000Euro).
Für alle Fälle gibt es hier einen [Link]
der Ihnen bei Interesse weiterhilft.
Anmeldeschluss: 6.Jänner 2012
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24. Jänner 2012
im TV |
Am Dach der Welt
(20:15 bis 21:05 Uhr in ORF2)
Das Leben im Hochland von Tibet erfordert von der Natur ungewöhnlichen Einfallsreichtum: Eine Schlange kann auch auf 5000
Meter leben - wenn sie lernt, Thermalquellen zu nutzen, und in Ermangelung großformatiger Beute stellen Braunbären winzigen Pfeifhasen nach. Denn die
Argali, die größten Wildschafe der Welt, sind dem seltensten Raubtier der Welt vorbehalten: dem Schneeleoparden.
Mit dem mächtigen Himalaya an seinem Südsaum bildet das Hochland von Tibet die markanteste Landschaft Asiens, die das Klima auf der ganzen Welt bestimmt
und Naturschauspiele von schwindelerregender Schönheit bietet.
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bis 15.Jänner 2012
Graz |
Tibetische Waisenkinder aus Dharamsala
(Ausstellung)
Die aktuelle Ausstellung in der Funkhausgalerie des ORF-Landesstudios Steiermark zeigt eine Serie von Fotos
tibetischer Waisen im Kinderdorf von Dharamsala in Indien. Durch die reduzierten Schwarz-Weiß-Grafiken verlieren die Fotos jeden Touch an
Sozialromantik.
Ort: Galerie des ORF-Landesstudios Steiermark, Marburgerstr. 20, 8042 Graz
[Details]
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2.-3.Jänner 2012
Knappenberg |
Die Kunst der Tibetischen
Thangka-Malerei
Seit mehr als tausend Jahren wird in Tibet die Kunst der Thangka-Malerei überliefert.
Thangkas sind auf Textil gemalte Rollbilder, auf denen Buddhas oder ähnliches dargestellt wird. Man verwendet sie zur Meditation oder im
Unterricht. Auffallend ist die komplexe Symbolik und vollkommene Symmetrie dieser wunderschönen Gemälde.
Für den Unterricht konnte der bekannte Thangka-Meister Dorjee Dhondup Jozama von der Thangka-Malschule des TCV in Patikuhl, Indien, gewonnen
werden.
Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich!.
[Anmeldung, Infos]
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5. Jänner 2012
im TV |
Für ein Nepal in tiefster Armut
(13:15 bis 13:40 Uhr in 3Sat)
90.000 österreichische Sternsinger sammeln in der Weihnachtszeit für die Dreikönigsaktion Spenden für 500 Hilfsprojekte in der
Dritten Welt.
In diesem Jahr stellt "Hilfe unter gutem Stern" Projekte in Nepal vor: Es ist das ärmste Land Asiens. Die Bevölkerung, die im Schatten der Bergwelt des
Himalajas lebt, ist in größter Not. Durch die schwierigen klimatischen Bedingungen hungern Zehntausende, außerdem leiden die Menschen unter den Folgen
eines jahrzehntelangen Bürgerkriegs.
Die Dreikönigsaktion unterstützt Frauenhäuser in Kathmandu, Nahrungshilfeprojekte im kargen Hochland, friedensbildende Maßnahmen in den Grenzregionen,
Schulbauten und Hochwasser-schutzmaßnahmen..
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8. Jänner 2012
im TV |
Nepal - Empore der Götter
(17:30 bis 18:15 Uhr in 3Sat)
Im Sandwich zwischen Indien und China, den beiden bevölkerungsreichsten Ländern weltweit, ist das lang gestreckte Nepal
sozusagen das Gurkenscheibchen. Bemerkenswert ist der enorme Höhenunterschied der ehemaligen Monarchie. Das Land erstreckt sich von 70 Höhenmetern im
Terai, einer Tiefebene an der Grenze zu Indien, bis zum 8.848 Meter über dem Meeresspiegel thronenden Mount Everest, dem höchsten Punkt der Erde.
Die sozialen Unterschiede und die Umwelt-probleme im Land sind vergleichbar groß. Am niedrigsten Punkt des Landes fährt Nepals einzige Eisenbahn durch
eine touristisch unerschlossene Gegend mit extremer Armut. Die Bahnstrecke von Janakpur ins indische Jaynagar ist nur 29 Kilometer lang und wird mit
maximal 15 Kilometern pro Stunde befahren. Besonders voll wird es Anfang Oktober, wenn indische Pilger nach Janakpur strömen, um Dashain, eines der
wichtigsten hinduistischen Feste zu feiern.
Knapp 200 Kilometer entfernt liegt eine der ursprünglichsten Regionen des Landes: der Chitwan-Nationalpark. Dort ist man stolz darauf, einer der letzten
Zufluchtsorte des Rhinozeros' zu sein.
Kathmandu ist Nepals wirtschaftliche Boom-Region. Der Kontrast zum umliegenden Bergland, der "Empore der Götter", kann größer kaum sein: Als "Lastwagen
der Berge" versorgen Träger das Hochland mit allem, was zum Leben wichtig ist..
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17. Dezember 2011
Wien |
Internationaler Marsch für Menschenrechte
Der internationale Marsch für Menschenrechte findet anlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte statt und wird von
"Jugend für Menschenrechte Österreich" in Kooperation mit dem "Zentrum EXIST" organisiert.
Treffpunkt: im Zentrum EXIST,
Sechshauser Straße 36-38, 1150 Wien,
Beginn: 16 Uhr
[Details]
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3.-18. Dezember 2011
Kaindorf/Sulm |
Adventmarkt "Winterzauber am Grottenhof"
in der Südsteiermark
Es erwartet Sie u.a.
Tibetisches Kunsthandwerk, Streichelstall, Kreuzeausstellung, Krippenspiel, Perchtenlauf & Nikolo, Christbaummarkt, Weihnachtschöre, Medizinmänner im Tipi,
Panflötenspieler Wolfgang Niegelhell...
Zeiten:
Sa:3.12.2011 ab 14h
So 4.12.2011 ab 11h
Sa: 17.12.2011 ab 14h
So: 18.12.2011 ab 11h
Ort: Naturparkzentrum
Grottenhof
Grottenhof 1
8430 Kaindorf/Sulm (bei Leibnitz).
[detailliertes Programm]
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10.-11. Dezember 2011
Wien |
Großer Weihnachtsmarkt
bei SAVE TIBET
Abseits von Kitsch und Kommerz finden Sie hier in den Räumlichkeiten der österreichischen
Tibethilfe-Organisation SAVE TIBET authentische tibetische Handwerkskunst, Schmuck, Bücher,
Räucherstäbchen, tibetischen Tee, wärmende Nomadensuppe und vieles mehr.
Ort: Lobenhauerngasse 5, 1170 Wien
Tram-Linien 43 und 9 / Station Rosensteingasse
Zeit: 10. und 11.Dezember 2011 von 10-18Uhr
[Details]
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6. Dezember 2011
im TV |
Berühmte Klöster in Europa, Afrika und Asien
(16:15h - 17:00h,
in 3SAT
Klöster sind einzigartige Bauwerke, bedeutende Zeugnisse der Kulturgeschichte - in vielen Ländern der Welt.
Vom Mittelalter bis in die Gegenwart haben sich Menschen aller Religionen hingezogen gefühlt zu einem kontemplativen Leben im Kloster oder zur
Meditation.
In Europa beginnt die Reise bei den mittelalterlichen Klöstern, die am Jakobsweg liegen, dem berühmten Pilgerpfad, der nach Santiago de Compostela führt
und seit den 1990er Jahren einen regelrechten Boom erlebt.
Im Vorderen Orient sind die Christen nur eine Minderheit, aber die Klöster des Libanon und die koptischen Klöster im Wadi Natrun, in der Wüste
nordwestlich von Kairo, zählen zu den ältesten der christlichen Welt.
Der Film stellt "Berühmte Klöster in Europa, Afrika und Asien" vor.
Höhepunkt des Films sind die in grandiose Landschaften eingebetteten buddhistischen Heiligtümer und Klöster in Nepal und im Himalaja sowie die
Klöster Tibets mit ihren uralten Tempelanlagen.
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1. bis 10.
Dezember 2011
Wien |
Vienna
International Human Rights Film Festival
Das Filmprogramm bietet Ihnen einen
Querschnitt preisgekrönter bzw. aktueller Menschenrechtsfilme
der internationalen Festival-Szene.
Die Filme werden im Schikaneder, Topkino, Burgkino, Cinemagic und
Gartenbaukino
präsentiert.
spezieller Programmhinweis:
GOOD BYE TIBET
DOKUMENTARFILM, Deutschland, 2010
Preisträgerfilm beim Berg & Abenteuer Filmfestival Graz 2011
Zeit: 8.12.2011, 20:00h
Ort: Schikaneder -
Kino
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25. November 2011
Graz |
Tibets letztes Geheimnis
Multivisionshow von Bruno Baumann
Zeit: 25.11.2011 um 19.30 Uhr
Ort: freytag & berndt,
Fischer v. Erlachgasse 1, 8010 Graz
Während der tibetische Buddhismus sich allein auf seine indischen Wurzeln beruft, hat Bruno Baumann die Spuren eines vorbuddhistischen Königreichs
gefunden, das sich einstmals über den größten Teil Tibets erstreckte und im Sutley-Tal sein Zentrum hatte.
Mit historischen Dokumenten und einzigartigen Fotos seiner Erkundungen legt Bruno Baumann die wahren Ursprünge der tibetischen Kultur frei und verdichtet
Geschichte und Gegenwart zu einer fesselnden Zeitreise.
Bruno Baumann, geb. 1955 in Österreich, lebt in München. Er ist Autor mehrerer Bücher über Tibet und den Himalayaraum. Zuletzt erschienen
"Kristallspiegel" und "Kailash -Tibets heiliger Berg".
Eintritt: EUR 13,-
Bitte rechtzeitig Karten sichern bei
freytag & berndt
Reisebuchhandlung & MEHR
A-8010 Graz, Fischer von Erlachgasse 1
Telefon: 0316- 81 82 30
E-mail: aschdjai@freytagberndt. at |
9. November 2011
Feldkirchen |
TIBET TAG
in Feldkirchen/Kärnten
Die Multimediale Lesetour von
Chime Yangzom und Maria Blumencron.
Elf Jahre nach der Flucht über den Himalaya erzählen
Chime Yanzom und Maria Blumencron, was aus den sechs tibetischen
Kindern wurde.
ab 12.00 Uhr:
Tibetische Küche und Tibetisches Kunsthandwerk
ab 19 Uhr: Kein Pfad führt zurück - Multimediale
Buchpräsentation
zusätzlich gibt es noch die Wanderausstellung Tibet ohne
Mythos (bis 13.November 2011) zu sehen.
Ort: Stadtsaal Feldkirchen
Hauptplatz 12
9560 Feldkirchen in Kärnten
Veranstalter:
MF-Marketing GmbH
Straße: Bahnhofstrasse 8
Ort: 9560 Feldkirchen i. K.
Telefon: +43 650 32 88 954
E-Mail: info@marketing-feldkirchen.at
www.marketing-feldkirchen.at
Kleine Zeitung - Bericht von der Veranstaltung |
9. - 12. November 2011
Graz |
Berg- und Abenteuer-Filmfestival Graz
Produzenten, Regisseure und
Fernsehanstalten aus aller Welt reichen im Jahr 2011 viele
interessante Beiträge in fünf Kategorien beim "Internationalen
Berg- & Abenteuer Filmfestival Graz" ein, um am Wettbewerb um
den begehrten
"Grand Prix Graz" und der "Kamera Alpin in Gold"
teilzunehmen. Die Preise werden von einer internationalen Jury
ermittelt und im Rahmen des Festivals prämiert.
Es werden außergewöhnliche Filmproduktionen vorgestellt und die
erlebten Abenteuer und Kulturen in greifbare Nähe gebracht.
Viele Besucher, Filmschaffende und bekannte Persönlichkeiten
kommen für 4 Tage nach Graz, um eine abwechslungsreiche und
interessante Zeit mitzuerleben. Diese Begegnungen im Rahmen des
Festivals, das viele Nationen umfasst, schaffen ein
einzigartiges Festivalevent, wo Filme gesehen, Ideen entwickelt
und Erfahrungen ausgetauscht werden können.
Auszug aus dem Filmprogramm:
Good Bye Tibet
Dies ist die Geschichte rund um
einen fast 6000 Meter hohen Grenzpass zwischen Tibet und
Nepal, der für Tausende von tibetischen Flüchtlingen das
Tor zur Freiheit war, für manche aber auch den Tod bedeutete.
Vor nunmehr zehn Jahren führte der Bericht eines Bergsteigers
die Regisseurin Maria Blumencron erstmals nach Tibet. Die
Frage, warum Eltern ihre kleinen Kinder auf gefährlichen Wegen
ins Exil schicken, ließ sie nicht mehr los. Gemeinsam mit dem
tibetischen Fluchthelfer Kelsang Jigme und sechs ehemaligen
Flüchtlingskindern steigt sie zum Nangpa La-Pass hoch.
Deutsch, 90 min
Zeit: 9.November 2011, ab 19:30h
Ort: Schubertkino-Saal 1
Mehlplatz 2, 8010 Graz (ganz in der Nähe vom Tibetshop KUNSANG)
Sikkim – das alte Wissen der Schamanen
Hoch oben im Himalaja, weit entfernt
von der modernen Zivilisation, lebt das Volk der Lepcha.
Es sind die Ureinwohner Sikkims.
Sie bezeichnen sich selbst als „die liebenswürdigsten Menschen
der Welt“.
Die Lepcha besitzen einen großen Schatz, der lange verborgen
blieb: Ihr Wissen um die Heilkraft der Pflanzen. Dieses Wissen
wollen Forscher nun erschließen.
Deutsch, 52 min
Zeit: 11.November 2011, ab 14:00h
Ort: Blauer Salon (im Grazer Congress)
Landhausgasse, 8010 Graz (ganz in der Nähe vom Tibetshop KUNSANG)
Der Traum vom Achttausender – Tamara Lunger im Himalaya
Tamara Lunger liebt die Berge über
alles und ist kurz davor sich ihren größten Traum zu erfüllen:
sie möchte im Alter von 23 Jahren ihren ersten Achttausender
besteigen. Mit dem bekannten italienischen Bergsteiger Simone
Moro bricht sie zum Cho Oyu in Tibet auf. Moro
glaubt, an ihren Begabungen eine mögliche Hoffnungsträgerin des
weiblichen Extremalpinismus erkannt zu haben.
Als sich die Gruppe auf dem 6.200 Meter hohen Island Peak
akklimatisiert hat, muss die Expedition aus politischen Gründen
abgebrochen werden: die Chinesen verweigern plötzlich die
Einreise nach Tibet. Der Film begleitet Tamara bei ihren ersten
Erfahrungen im Himalaya und zeigt die Gratwanderung zwischen
Erwartung, Herausforderung und Enttäuschung in der Welt des
Höhenbergsteigens.
Deutsch, 48 min
Zeit: 11.November 2011, ab 14:30h
Ort: Steiermarksaal (im Grazer Congress)
Landhausgasse, 8010 Graz (ganz in der Nähe vom Tibetshop KUNSANG)
The Big Detour
Eineinhalb Jahre nachdem Delphine
und Damien ihre Heimat Frankreich auf ihrem Tandem
verlassen haben, radeln sie gut zwei Monate über das
tibetische Hochland. Sie bewundern den unverrückbaren
Glauben der Tibeter trotz der chinesischen Unterdrückung und
haben ihrerseits Glück, von den chinesischen Behörden nicht
gestoppt zu werden.
In Nepal und vor allem in Indien erleben sie einen gewaltigen
Kulturschock.
Erschöpft aber fasziniert vom bunten Treiben in Indien machen
sich die beiden auf den Rückweg quer durch Asien über die Türkei
nach Bulgarien und Bosnien... und treffen unterwegs viele
interessante Menschen.
Französisch mit englischen
Untertitel, 52 min
Zeit: 11.November 2011, ab 20:30h
Ort: Kammermusiksaal (im Grazer Congress)
Landhausgasse, 8010 Graz (ganz in der Nähe vom Tibetshop KUNSANG)
Bericht in der
Kleinen Zeitung
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11. November 2011
Wien |
Tibet – Pilgerwege zum Kailash
Es gibt keinen Berg
auf der Erde, der sich mit dem Kailash vergleichen läßt,
weder in der Form, noch in der Umgebung, geschweige denn in
seiner Bedeutung. Er ist höchstes Pilgerziel für Angehörige von
vier Religionen. Hindu, Buddhisten, Jain und Bön verehren ihn
gleichermaßen.
In seiner unmittelbaren Umgebung entspringen vier der größten
Flüsse Asiens – Indus, Brahmaputra, Surley, Karnali – und
fließen wie Speichen eines Rades in alle vier Himmelsrichtungen
hinweg.
Er gilt als Zentrum eines von der Natur geschaffenen Mandala, zu
dem ebenso die beiden vorgelagerten Seen Manasarovar und
Raksastal zählen wie die als Heiligtümer verehrten Quellen der
Flüsse. Seit urdenklichen Zeiten kommen die Pilger aus allen
Teilen Tibets, aber auch aus Indien und Nepal. Heißt es doch:
„Wer ihn sieht, dessen Sünden werden ausgelöscht wie der Tau in
der Morgensonne“.
11.11.2011 im Audimax Wien
(U-Bahn Station Schottentor)
19:00 Uhr Tibetisches Buffet
19:30 Uhr Tibetische Musik
20:00 Uhr Vortrag
weitere Details [hier]
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4. November 2011
im TV |
Mission Mongolei
aus der Sendereihe: makro
(21:30h - 22:00h,
in 3SAT)
Die Mongolei ist eines der
rohstoffreichsten Länder der Welt. Jetzt erlebt das
zentralasiatische Land einen radikalen Strukturwandel von der
traditionellen Viehwirtschaft zu einer Bergbau-Nation. In der
abgelegenen mongolischen Gobi-Wüste entsteht zurzeit eine der
größten Kupferminen der Welt.
Die kanadische Ivanhoe Mines und der mongolische Staat bauen in
Oyu Tolgoi mehrere Minen und eine Anlage zur Verflüssigung von
Kupfer. Auf einem Gelände so groß wie Manhattan arbeiten rund
4.000 Menschen. Auch viele junge Mongolen wie Ganmunkh
Bansaikhan. Der 25-Jährige stammt aus einer Nomadenfamilie und
arbeitet jetzt als Mechaniker. Der Export von Kupfer, Gold und
Kohle soll der Mongolei in den kommenden Jahren ein enormes
Wirtschaftswachstum verschaffen. Vor allem die Nachbarstaaten
China und Russland interessieren sich für die begehrten
Rohstoffe. Bislang profitieren aber nur wenige Menschen von dem
Boom. So lebt ein Drittel der Bevölkerung unter der
Armutsgrenze, viele am Rande der Hauptstadt von Ulan Bator. Die
meisten von ihnen waren Nomaden und hielten Vieh. Doch die
Viehzucht steckt in der Krise. Vor allem in den langen, kalten
Wintermonaten sterben regelmäßig Millionen von Tiere. Viele
Mongolen sind gezwungen, ihre traditionelle Lebensweise
aufzugeben.
Die "makro"-Dokumentation "Mission Mongolei" von Ulrike Wittern
zeigt ein Land, das sich vom Mittelalter in die Moderne aufmacht.
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4. Oktober 2011
im TV |
Morin Chuur
oder Die Seele des mongolischen Reiters
aus der Sendereihe: Living Cultures
(18:55h - 19:45h,
in ServusTV)
Im Herzen Zentral-Asiens, in den
unendlichen Weiten der mongolischen Steppen, lebt Omba -
einer der letzten Morin Chuur-Lehrer. Morin Chuur ist ein
zweisaitiges Streichinstrument, welches am oberen Halsende von
einem hölzernen Pferdekopf geziert wird und gilt als
Nationalsymbol der Mongolei. Ganzorig, Erdenbayar, Sovda
und Tonga gehören zu den Kindern, die von Omba in dieser uralten
musikalischen Tradition unterrichtet werden.
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6. Oktober 2011
im TV |
Bhutan: Tanz des Himmels
aus der Sendereihe: Living Cultures
(18:55h - 19:45h,
in ServusTV)
"Der Schüler muss besser werden als
der Meister. Nur dann kann diese Tradition weiterleben."
In den entlegenen Weiten Bhutans, dem kleinen, vom
Buddhismus geprägten Königreich zwischen Tibet und
Indien, macht sich einmal im Jahr eine Gruppe von Mönchen
auf in die Berge. Dort bereiten sie sich auf eine tagelange
Tanz- und Meditationsprozessur vor.
Wir begleiten den 23-jährigen Thugten bei dieser Reise.
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11. September 2011
im TV |
Lügen auf dem Dach der Welt
Eine Reise durch Tibet
(05:30h - 06:00h,
in 3SAT)
Immer mehr Chinesen siedeln sich in
Tibet an. Schon jetzt sind in der Hauptstadt Lhasa und in
anderen größeren Städten die Tibeter in der Minderheit.
Wie ist die Situation in Tibet 60 Jahre nach der gewaltsamen
Annexion? - Steffen Bayer machte sich auf eine Reise von
Lhasa bis zum heiligen Berg Kailash.
Entstanden sind seltene und authentische Einblicke in die
Lebenswirklichkeit der Tibeter. |
15. September 2011
im TV |
Pferde - der Schatz der Mongolen
(05:55h - 06:10h,
in 3SAT)
Ohne die kleinen, zähen
Mongolenpferde geht gar nichts in der Mongolei. Drei Viertel der
zwei Millionen Einwohner leben in der Steppe. Zum Überleben
brauchen sie die Tiere. Jede Familie besitzt eine kleine Herde,
benutzt die Pferde als Reit- und Transporttiere, trinkt die
Stutenmilch Ayrak, isst das Fleisch und flicht Seile aus den
Haaren der Mähne.
Auch in der mongolischen Malerei, in der Poesie und in den
Liedern steht das Pferd im Mittelpunkt.
Der Film "Pferde - der Schatz der Mongolen" stellt die Reittiere
der Steppe und ihre Besitzer vor.
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24. August 2011
im TV |
Drei Erstbesteiger und ihr Achttausender
(21:05 -
22:00, in ServusTV)
Am 13. Mai 1960 gelang einer
Schweizer Expedition die Erstbesteigung des Dhaulagiri in
Nepal. Der Dhaulagiri ist 8.167 Meter hoch und war damals der
höchste noch unbezwungene Achttausender. Er galt, seines
unberechenbaren Wetters wegen, als 'Berg ohne Gnade'. 50 Jahre
nach der Erstbesteigung des Dhaulagiri kehren die Gipfelstürmer
von damals zurück an den Ort ihres großen Triumphs.
Ein Film-Team begleitet die drei Veteranen am und um den
Dhaulagiri zum ehemaligen Basislager auf 4.700 Meter und auf den
5.360 Meter hoch gelegenen French Col, wo man den schönsten
Blick auf den Dhaulagiri hat. Ernst Forrer aus Wildhaus, der
gebürtige Basler Albin Schelbert und der Jurassier Hugo Weber
sind heute um die 80 Jahre alt. Auf dem langen Marsch zum
Dhaulagiri erzählen sie die packende Geschichte ihres
Lebensberges. Noch einmal erweisen sie sich als wahre Alpinisten
und gehen in den steilen Hängen Nepals an die Grenze
ihrer Kräfte.
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10. August 2011
im TV |
Berg der tausend Buddhas
(Borobudur, Indonesien)
(12:45h - 13:00h,
in ORF2
Buddha ist allgegenwärtig auf Borobodur, einer der größten
Tempelanlagen Südostasiens. Die Statuen, die ihn darstellen,
sind kaum zu zählen.
Wozu dieses Heiligtum auf der Insel Java einmal diente, weiß
keiner genau.
Es scheint etwas Magisches über diesem Ort zu liegen, denn trotz
des nicht abreißenden Stroms von Touristen vermittelt Borobodur
dem Besucher ein Gefühl der Ruhe und Zufriedenheit.
Auf vier Etagen erzählen zahlreiche Reliefs Geschichten aus dem
Leben Buddhas. Den Pilgern sind sie Unterhaltung und
Unterweisung zugleich. Von den Stupas auf den oberen Terrassen
aber, den 72 steinernen Glocken, die einst 72 lebensgroße
Buddhas überwölbten, sind heute die meisten leer.
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11. August 2011
im TV |
Die Mongolen
(Dokumentation in 2 Teilen)
(15:50h - 17:15h,
in 3SAT
Teil 1:
Im Reich des
Dschingis Khan
Das größte Weltreich aller Zeiten wurde von einem
Nomadenvolk begründet. Aus einem kleinen Kerngebiet in der
asiatischen Steppe begann im 13. Jahrhundert der Siegeszug der
Mongolen unter ihrem legendären Herrscher Dschingis Khan.
Seine Nachfolger stießen bis ins christliche Abendland vor und
wären mit Sicherheit bis an den Atlantik gelangt - doch sie
verschwanden ebenso unvermittelt, wie sie gekommen waren.
Der Mongolensturm aber hatte Europa in seinen Grundfesten
erschüttert. Panische Angst vor den fremden Kriegern, 'die aus
der Hölle kamen', führte zur Legendenbildung, zu Klischees, die
bis heute fortbestehen. Doch wo liegen die Grenzen zwischen
Dichtung und Wahrheit?
Im Jahr 1206 wird der Nomadenjunge Temudschin zum
Dschingis Khan, zum 'Ozeangleichen Herrscher' erhoben. Doch
Dschingis Khan ist nicht nur ein erfolgreicher Kriegsherr, der
seine Reiterarmee straff führt, sondern auch ein weitsichtiger
Staatsmann. Er lässt ein einheitliches Recht schriftlich
fixieren und übernimmt aus China die effiziente Bürokratie,
gemäß dem Grundsatz: 'Du kannst ein Reich vom Rücken eines
Pferdes aus erobern, doch du kannst es nicht vom Rücken eines
Pferdes aus verwalten.'
1220 gründet Dschingis Khan die Stadt Karakorum. Derzeit
graben deutsche Wissenschaftler die Grundmauern dieser einstigen
Mongolen-Hauptstadt aus, deren Ruinen in der asiatischen Steppe
seit Jahrhunderten in Vergessenheit geraten waren.
Teil 1:
Die Erben des
Dschingis Khan
Der flandrische Franziskanermönch Willem von Rubruk brach
1253 in die Steppen Asiens auf, um das unbekannte Reitervolk der
Mongolen zu christianisieren.
Seine Mission scheiterte, doch sein Bericht "Reise zum Großkhan
der Mongolen" ist ein einmaliges historisches Zeugnis: Rubruk
war der einzige Europäer, der Karakorum, die erste Hauptstadt
des Mongolenreichs, mit eigenen Augen sah.
Er gelangte sogar an den Hof von Dschingis Khan. Rubruk
beschrieb nicht nur den Prunk des Weltherrschers, sondern auch
das alltägliche Leben der Nomaden.
Vor atemberaubender Landschaft zeigt der zweite Teil des Films
"Die Mongolen" das ursprüngliche Leben der Menschen, das sich
auf dem Land seit damals kaum geändert hat. Sommer wie Winter
leben sie in ihren Rundzelten, den Jurten, und ernähren sich von
dem, was die Natur ihnen bietet. Schon von frühem Kindesalter an
beherrschen die Mongolen den Umgang mit Pferden und lernen den
Gebrauch von Pfeil und Bogen: Fähigkeiten, die sie vor 800
Jahren unbesiegbar machten. Nach jahrhundertelanger
Unterdrückung - erst durch China, dann durch die Sowjetunion -
hat die Erinnerung an Dschingis Khan den Mongolen heute zu neuem
nationalen Selbstbewusstsein verholfen.
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4. August 2011
im TV |
Indien: Auf den Spuren der Götter
(18:55 -
19:30, in ServusTV)
Weltweit berühmt oder in
Vergessenheit geraten, sagenumwoben und mit Legenden gepflastert
- Mythical Roads, die ganz besonderen Routen.
Es scheint, als habe Gott am 8. Tag seinen eigenen Pfad
erschaffen, damit die Menschen näher bei ihm sein können. Denn
der Weg von Leh, der Haupstadt der Region Ladakh,
nach Benares im Ganges-Tal führt auf bis zu 5000 Meter
Höhe mitten durch das Himalya-Gebirge. Eine Reise nie endender
Begegnungen: Chang Tang Nomaden mit ihren Schafen und
Pashmina-Ziegen, teerverschmierte Straßenarbeiter und ein junger
Kampfsportler mit Olympia-Ambitionen..
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tibetische Thukpa (Suppe) in Nepal
3. August 2011
im TV |
Glaube geht durch den Magen -
Götter-Speisen in Südasien
(18:30 -
19:00, in 3SAT)
Die Menschen in Südasien verbindet
eine tief empfundene Religiosität, ganz gleich, zu welchen
Göttern sie beten. Aber eines haben sie gemeinsam: In jeder
Religion spielen bestimmte Speisen eine wichtige Rolle für den
Glauben.
Für seinen Film 'Glaube geht durch den Magen - Götter-Speisen in
Südasien' begibt sich Florian Meesmann in Nepal,
Indien und Pakistan auf Spurensuche.
Er feiert mit einer buddhistischen Familie in den Bergen Nepals
das Neujahrsfest und ist unterwegs mit den
Lebensmittelkontrolleuren in der pakistanischen Hafenstadt
Karachi. Die prüfen, dass die Nahrungsmittel auch 'halal' - im
Einklang mit dem Koran - produziert werden. Außerdem begleitet
er die Priester beim hinduistischen Kumbh-Mela Festival in
Haridwar: Bei diesem Fest für Hunderttausende Hindus werden die
Götter mit einem magischen Getränk gnädig gestimmt.
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30. Juli 2011
in Wien |
Abschlusskonzert der Himalaya Charity Tour
Benefizkonzert für Hilfsprojekte für
tibetische Kinder in Indien.
Tribüne Krieau, Südportalstraße 231, 1020 Wien,
Einlass ab 18.00 Uhr
Details [hier]
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12. Juli 2011
im TV |
Der Brahmaputra
- Flussfahrt auf dem Dach der Welt
(16:15h - 17:00h, in 3SAT
Wiederholung ab 00:55h)
Die Tibeter verehren ihn als den
'Fluss, der vom Himmel kommt'. Er entspringt am Eisdom des
Kailash, dem 'Berg der Götter' in Westtibet, und fließt auf
dem Dach der Welt von West nach Ost: Der Brahmaputra oder
Tsangpo, wie ihn die Tibeter nennen, ist einer der
mächtigsten Ströme Asiens - 2.900 Kilometer lang.
Dietmar Schulz und sein Team sind dem Lauf des Flusses
gefolgt - bis zur Hauptstadt Lhasa, der 'Stadt der
Götter'.
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13. Juli 2011
im TV |
Wohnungen
der Götter
Doku in 5 Teilen
(14:00h - 17:45h, in 3SAT)
Reinhold Messner und
Michael Albus besuchten für die fünfteilige Reihe 'Wohnungen
der Götter' die heiligen Berge der Weltreligionen.
1.Teil: Reise zum Heiligen Berg
Kailash
Im Westen Tibets liegt der 6.714 Meter hohe Berg Kailash. Der
Zugang zu ihm ist besonders schwierig: Von der nepalesischen
Hauptstadt Kathmandu aus müssen die Himalaja-Pässe überschritten
werden, dann geht die Route über den Fluss Tsangpo und durch
wüstenhafte Gebiete bis in die Kailash-Region.
Der Kailash ist der heilige Berg der Hindus und der Buddhisten
und wird seit Jahrtausenden von Pilgern umrundet.
2.Teil: Reise zum Berg des
schwarzen Gottes
In der Savanne im Norden Tansanias erhebt sich der
Ol Doinyo Lengai, der Berg Gottes, wie die Massai ihn
nennen. Der knapp 3.000 Meter hohe Vulkan ist für sie Wohnsitz
des Engai, des schwarzen Gottes.
3.Teil: Reise zum Berg der Kalten
Sonne
Im Norden Chiles, im Grenzgebiet zu Bolivien und Argentinien,
liegt der Licancábur, heiliger Berg der Inkas,
6.000 Meter hoch. Er erhebt sich inmitten der großen Atacama-Wüste,
umgeben von einem Meer von erloschenen und noch tätigen
Vulkanen.
4.Teil: Reise zum Heiligen Berg
der Indianer
Im Südwesten der USA erheben sich die fast 4.000 Meter hohen
San-Francisco-Peaks. Sie sind die Heiligen Berge der
Navajo-Indianer, die dort im Reservat leben.
5.Teil: Reise zum heiligen Berg
Fujiyama
Der bekannteste Berg Japans ist der drei Stunden von
Tokio entfernte und 3.776 Meter hohe Vulkan Fuji-San: der
Fujiyama. Für die Japaner ist er der wichtigste Göttersitz.
Während der Wallfahrtszeit in den Sommermonaten pilgern täglich
bis zu 10.000 Menschen zum Fujiyama .
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18. Juli 2011
im TV |
Der wahre 007 - Geheimoperationen
im Kalten Krieg
(05:25h - 06:10h, in 3SAT)
In dieser Dokumentation wird u.a.
auf die Unterstützung tibetischer Freiheitskämpfer in den 60er
Jahren eingegangen.
Der Film aus der Reihe 'ZDF-History' bringt Licht ins Dunkel des
wohl spannendsten Kapitels des Kalten Kriegs.
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7. Juli 2011
im TV |
Anlässlich des Geburtstages von S.H.
Dalai Lama zeigt der ORF den Film
Sieben Jahre in Tibet
(00:00h - 02:05h, in ORF2)
Der österreichische Bergsteiger
Heinrich Harrer reist 1939 in den Himalaya, um an einer
Expedition zur Erstbesteigung des Nanga Parbat teilzunehmen. Bei
Ausbruch des Zweiten Weltkriegs flieht er vor den Engländern und
erreicht nach einer langen und schwierigen Flucht Tibet. Dort
wird er zunächst Lehrer und schließlich Freund des 14.Dalai Lama. '
Sieben Jahre in Tibet' ist Jean-Jacques Annauds
erfolgreiche Verfilmung des autobiografischen Weltbestsellers
des Bergsteigers und Entdeckers Heinrich Harrer mit Brad Pitt in
der Hauptrolle.
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7. Juli 2011
im TV |
Anlässlich des Geburtstages von S.H.
Dalai Lama zeigt 3SAT den Film
Kundun
(22:25h - 00:35h, in 3SAT)
Tibet, 1937: Tenzin Gyatso,
Sohn einer Bauernfamilie, wird zur 14. Reinkarnation des 'Buddha
des Mitgefühls' , dem Dalai Lama erklärt. Der Junge ist
erst zwei Jahre alt und wird von nun an von den größten
Gelehrten seines Landes erzogen, um auf seine Rolle als
spiritueller und politischer Führer Tibets vorbereitet zu
werden.
Das buddhistische Prinzip der Gewaltlosigkeit gibt er nicht auf,
nicht einmal als chinesische Invasoren sein Land besetzen.
1959 flüchtet er ins indische Exil, wo er bis heute lebt.
Film-Hintergrund-Info:
Von Hollywoods namhaftem Regisseur Martin Scorsese
auf Zelluloid gebannt, beschreibt der Spielfilm 'Kundun' die
eindrucksvolle Geschichte des Dalai Lama von seiner
Kindheit in Tibet bis zu seinem Weg ins Exil. 'Kundun' bedeutet
übersetzt 'die Gegenwart des Buddhas'. Das bildgewaltige Epos
wurde fast ausschließlich mit Exil-Tibetern gedreht, die zum
Teil aus dem direkten Umfeld des Dalai Lama stammen und mit der
Geschichte Tibets persönlich verbunden sind.
Für die musikalische Untermalung zeichnet Philip Glass
verantwortlich. Eine Leistung, die ihm 1998 eine
Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie 'Beste Filmmusik'
einbrachte.
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27. Juni
bis 30.Juni 2011
in Linz |
Hungern für Tibet
Vier Tage (100 Stunden) wollen zwei
Tibeter und ein österreichischer Tibetologie-Student auf der
Linzer Landstraße in Hungerstreik treten und damit auf das
Schicksal von mehr als 300 Mönchen aufmerksam machen, die seit
21. April verschwunden sind.
Die Mönche wurden von der chinesischen Armee-Polizei aus dem
Kloster
Kirti in Tibet abgeführt, um sie einem patriotischen
Umerziehungsprogramm zuzuführen.
Die Bevölkerung vor Ort hatte versucht, den Abtransport zu
verhindern, wobei zwei Zivilisten starben.
Mit ihrer Aktion wollen die Aktivisten österreicher animieren,
sich für Tibet einzusetzen.
In einem Zelt vor der
Karmeliter-Kirche können Petitionen an die Stadt Linz, die EU
und die UNO unterschrieben werden, damit diese sich einsetzen.
Details [hier][hier][hier]
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3. Juli 2011
in Knappenberg
(bei jedem Wetter) |
Fest zum Geburtstag S.H. des Dalai Lama
Beginn: 10:30h (bis ca. 15h)
Bis vor Kurzem fand alljährlich in
Hüttenberg Anfang Juli ein Fest anlässlich des Geburtstags
Seiner Heiligkeit statt. Ab diesem Jahr wird das Tibetzentrum
diese Tradition wieder aufnehmen und lädt ganz besonders Sie
sehr herzlich dazu ein! .
Geplantes Programm (Änderungen vorbehalten):
Beginn 10.30
. Buddhistische Zeremonie geleitet von Geshe Tenzin
Dhargye anlässlich des Geburtstags Seiner Heiligkeit
. Tibetische Musik – live!
. Gemütlicher Ausklang bei tibetischen Köstlichkeiten
Ende ca. 15.00
Achtung: Das Fest findet dieses Jahr erstmals im Festsaal der
Carinthischen Musikakademie in Knappenberg statt!
Details mit Kontaktdaten [Webseite
des Tibetzentrums].
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18. Juni 2011
in Wien
(bei jedem Wetter) |
LINGKA
Tibetisches Gartenfest bei
SAVE TIBET
Beginn: 10h (bis ca. 22h)
Zum traditionellen Gartenfest mit
Tibetischen Essen und Trinken, Spiel, Gesang und Musik, Flohmarkt u.a.m
ladet der Verein SAVE TIBET wieder Sie alle herzlich ein.
Ort: Innenhof und Garten beim Büro SAVE TIBET,
Lobenhauerngasse 5, 1170 Wien, erreichbar mit den
Tram-Linien 43, 44 und 9 (Station Rosensteingasse)
Details [Details].
Fotos vom Lingka-Fest 2010 [hier]
oder [hier]
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1. Juni 2011
in Eggenburg
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Kinder Tibets
Reisebericht in Bildern über das
Leben tibetischer Flüchtlingskinder.
Vortragende: Gudrun Kalchhauser
Ort: Raiffeisenbank Eggenburg
3730 Eggenburg
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: freiw. Spenden für Solar-Heizungsprojekt
weitere Details [hier]
als PDF
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29. Mai 2011
in Linz
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Tibet Charity Frühstück
An diesem Tag organisieren die
Mitarbeiter/innen vom "Josef" in Linz wie in jedes Jahr ein
großes Sonntagsfrühstück dessen voller Umsatz unserem
Waisenhaus-Projekt für tibetische Flüchtlingskinder in
Dharamsala zugute kommt!. Mit 25 € können Sie von 9h bis
13.30h vom riesigem Frühstücksbuffet schlemmen soviel Sie
wollen und leisten damit einen kleinen Beitrag zu deren Projekt
Ort: Josef Linz
Landstrasse 49
4020 Linz
weitere Details [hier]
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18. Mai 2011
im TV |
Shangri-La - Spurensuche in Tibet
(17:00 - 17:45h, in 3SAT)
In der Gebirgswüste Tibets sucht der
Abenteurer Bruno Baumann nach Shangri La, dem
legendären Ort im Himalaja, an dem buddhistische Mönche die
geistigen Schätze der Menschheit bewahrten. Wie viel Wahrheit
steckt hinter der Legende?
Dirk Pohlmann hat Bruno Baumann in das seit Jahrzehnten
von Chinesen gesperrte Grenzgebiet zu Kaschmir begleitet.
Zum Vorschein kam eine archäologische Sensation: die Überreste
einer versunkenen Kultur, die lange nur als Mythos existierte -
viel Arbeit für kommende Archäologengenerationen..
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10. Mai 2011
im Wien |
Geheimnisvolles Tibet - die traditionellen
Feste
(Foto-Vortrag)
Die zutiefst mystischen Feste der
Tibeter – eng verbunden mit der magischen Welt der alten
Bön-Kultur – stärken den tiefen Glaubens des Volkes in den
schweren Zeiten chinesischer Herrschaft. In Lhasa, am Fuße des
Potala-Palastes, und in entlegenen Klöstern des tibetischen
Hochlands werden zahlreiche, genau festgelegte Zeremonien mit
tiefer Symbolik abgehalten. Sie spiegeln die einzigartige
tibetische Lebensphilosophie aus schamanischen Wurzeln,
Hinduismus, Buddhismus und chinesisch-mongolischen Einflüssen
wieder.
Auf der mehrwöchigen Reise von Frau Kovarik durch
Zentraltibet hatte sie die Gelegenheit, mit der Führung eines
absoluten Tibet-Kenners an den höchsten Festen und Zeremonien
teilzunehmen – ein unvergessliches Erlebnis.
Ort:1010 Wien Michaelerplatz 1,
Hofburg Batthyanystiege Mezzanin (Alt Wiener Bund)
Beginn: 18:30h
Eintritt: 8 Euro
Anmeldung [hier] |
10. Mai 2011
im TV |
Buddha bevorzugt!
Porträt einer österreichischen Nonne
(23:25h - 00:00h,
in ORF2)
Marriage finished!' - das ist der Wortlaut einer E-Mail, die
Sabine Arzt-Januschke nur wenige Wochen nach ihrer Hochzeit
ihrem Ehemann schickte. Der Grund ihrer Entscheidung ist nicht
alltäglich: Die Wienerin hatte sich entschlossen, ihr Leben ganz
dem Dharma, der Lehre Buddhas, zu widmen, sich dem tibetischen
Buddhismus hinzugeben und buddhistische Nonne zu werden.
Das liegt nun 13 Jahre zurück.
Heute heißt Sabine Arzt-Januschke
Gelongma Lama Palmo und ist eine der höchsten weiblichen
Würdenträgerinnen des Buddhismus weltweit. Und sie ist die erste
und einzige westliche buddhistische Priesterin in österreich.
Abwechselnd lebt die ehemalige Journalistin in ihrem indischen
Mutterkloster Sherabling und in österreich. Als 'Lama' -
also als spirituelle Lehrerin - begleitet sie vor allem Menschen
aus österreich, die ihre religiöse Heimat im tibetischen
Buddhismus gefunden haben. Die buddhistische Nonne aus
österreich wurde im Männerkloster Sherabling in Nordindien
ausgebildet. Mehr als 750 Mönche aus der ganzen Himalaja-Region
wohnen und studieren dort.
Um in diesem Männerkloster ausgebildet zu werden, brauchte
Sabine Arzt-Januschke - wie alle anderen Frauen auch - eine
spezielle Erlaubnis. Für Frauen ist es auch im Buddhismus immer
noch schwierig, dieselbe Ausbildung wie Männer zu bekommen.
Nicht zuletzt deshalb plant Gelongma Lama Palmo, in österreich
ein buddhistisches Frauenkloster zu eröffnen.
Der Film 'Buddha bevorzugt! - Porträt einer österreichischen
Nonne' begleitet Gelongma Lama Palmo und ihre österreichischen
Schülerinnen und Schüler nach Indien und beleuchtet den
Werdegang der buddhistischen Nonne.
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11. Mai 2011
im TV |
Das Geheimnis der Eismumie
(15:30 - 16:15h, in 3SAT)
Im Juli 2006 machte eine
internationale Archäologengruppe im mongolischen Altaigebirge
einen Sensationsfund: die Mumie eines 2.500 Jahre alten blonden
Skythenkriegers. Im ewigen Eis seines Grabhügels hatte sich der
Leichnam wie in einer Zeitkapsel erhalten.
Der Film 'Das Geheimnis der Eismumie' verfolgt die aufregende
Suche und Entdeckung des 'Fürsten aus dem Eis' hautnah.
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3. Mai 2011
im TV |
Im Tal der großen Buddhas
(Dokumentation)
(23:10h - 00:45h,
in 3Sat)
1.500 Jahre lang standen zwei gigantische Buddha-Statuen in
ihren Felsnischen im abgelegenen Bamiyan-Tal des heutigen
Afghanistan. Die kleinere der zwei Statuen, 35 Meter hoch und 'Shamama'
- Königinmutter - genannt, wurde im Jahr 507 unserer
Zeitrechnung in das weiche Konglomerat einer gut zwei Kilometer
langen Felsklippe gehauen.
50 Jahre später wurde die große Statue gebaut.
Mit 55 Metern Höhe war sie die größte stehende Buddha-Statue der
Welt. Während Hunderten von Jahren war das Bamiyan-Tal, im
Herzen des Hindukusch gelegen, eine der wichtigsten
Pilgerstätten für gläubige Buddhisten.. Doch im Frühjahr 2001
kündigt Talibanführer Mullah Omar in einem Edikt, einem
religiösen Beschluss, die Zerstörung der beiden Buddha-Statuen
an.
Anfang März 2001 wurden die großen Buddhas von Bamiyan von
Spezialisten der Terrororganisation Al-Qaida gesprengt.
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4. Mai 2011
im TV |
Blick ins Jenseits
(12:30 - 13:00h, in 3SAT)
Bereits die älteste Schrift der
Menschheit, das Gilgamesch-Epos, berichtet über ein
Nahtoderlebnis - ebenso das ägyptische und tibetische
Totenbuch, Homers 'Odyssee' sowie das Jüdische Buch vom
Leben und Sterben. Vermehrt beschäftigt sich heute auch die
Wissenschaft mit den Erzählungen Betroffener und versucht,
Nahtoderlebnisse zu erklären.
Der Film fragt, ob Erfahrungen zwischen Leben und Tod nur
Rauschzustände sind, die kurz vor dem Hirntod ausgelöst werden,
oder ob es sich damit um glaubwürdige Zeugnisse aus einer
anderen Welt handelt..
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10. April 2011
in Telfs
6. Mai 2011
in Telfs
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Lesung: Vergnügte Nonnen
Gemeinsam mit der ö1-Mitarbeiterin
Sonja Prieth gestaltet Christl Finkenstedt im
April und Mai zwei Lesungen aus dem Buch „Lachen und Beten –
Nonnen im Himalaya“ in Tirol: am 10. April, 20:00 Uhr,
auf Einladung des Vereins Interregional in der Villa
Schindler in Telfs,
und am 06. Mai, 20:00 Uhr, im Raiffeisensaal in Oetz.
Auszüge aus dem Buch, Bilder und Hintergrundinformationen fügen
sich dabei zu einem lebendigen Ganzen zusammen und machen Lust
darauf, sich anhand des Buches eingehender mit den heiteren
Nonnen aus dem Spiti-Tal zu beschäftigen.
weitere Details [hier]
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11. bis 13. April 2011
im TV |
Himalaya - Reich des Windpferds
(Dokumentation in 3 Teilen)
(vom 11. bis 13. April 2011,
jeweils von 19:30 - 20:15h,
in ARTE TV)
Teil 1: Ladakh. [weitere
Details]
Teil 2: Spiti und Dharamsala.
[weitere
Details]
Teil 3 Mustang [weitere
Details]
Ladakh, Spiti und Mustang sind
ehemals unabhängige Königreiche im Himalaya. Noch immer sind sie
nur zu Fuß in tagelangen Märschen zu erreichen.
Die dreiteilige Reihe dokumentiert die Reise des Fotografen
Manuel Bauer durch atemberaubende Landschaften zu den
Menschen des Himalaya, die ihre Traditionen bis heute bewahrt
haben.
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8. April 2011
in Wien
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Vortrag:
Weisheit und Mitgefühl – Buddhismus im Alltag
Lama Geshe Tenzin
Dhargye, buddhistischer Mönch und tibetischer Gelehrter
erläutert die wichtigsten Themen der buddhistischen Philosophie
und Praxis klar und anschaulich, authentisch und zeitgemäß. Er
ist Direktor des
Tibetzentrums I.I.H.T.S.
Der Vortrag ist offen für alle Interessierten.
Ort RA-Kanzlei Dr.Schiffner, Neubaugasse 3, 1070 Wien
Datum 08. April 2011, Zeit: 19-21Uhr
Eintritt 9 Euro
weitere Details [hier]
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11. April 2011
in Wien
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Vortrag: CHINAS UMWELTPOLITIK IN TIBET UND
IHRE GLOBALEN FOLGEN
Vortrag von Gabriel
Lafitte.
Ort: Uni für Bodenkultur, Gregor Mendel Str. 33,
1080 Wien
Zeit: 19Uhr
weitere Details als DOC [hier]
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10. - 21. März 2011
in Graz |
Tibet Filmtage in Graz
Ort:
Rechbauer-Kino
Rechbauerstrasse 6
A-8010 Graz
In unterschiedlichster Weise wurde
das Thema Tibet immer wieder filmisch dokumentiert und erfährt
nach wie vor eine reichhaltige Bearbeitung durch Filmemacher.
An zwölf Tagen werden Beiträge aus dem Zeitraum von 1995 bis
2010 präsentiert. Kulturelle und religiöse Traditionen werden
beleuchtet und hinsichtlich der Mystifizierung durch die
westliche Sichtweise untersucht.
Gezeigt werden vor allem Dokumentarfilme, bislang unbekannte
Spielfilme, sowie international preisgekrönte Produktionen.
Details gibt es [hier] |
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11. März 2011
im TV |
Buddha bevorzugt!
Porträt einer österreichischen Nonne
(22:45h - 23:20h,
in TW1)
Marriage finished!' - das ist der Wortlaut einer E-Mail, die
Sabine Arzt-Januschke nur wenige Wochen nach ihrer Hochzeit
ihrem Ehemann schickte. Der Grund ihrer Entscheidung ist nicht
alltäglich: Die Wienerin hatte sich entschlossen, ihr Leben ganz
dem Dharma, der Lehre Buddhas, zu widmen, sich dem tibetischen
Buddhismus hinzugeben und buddhistische Nonne zu werden.
Heute, nach 14 Jahren, heißt Sabine Arzt-Januschke
Gelongma Lama Palmo und ist eine der höchsten weiblichen
Würdenträgerinnen des Buddhismus weltweit. Und sie ist die erste
und einzige westliche buddhistische Priesterin in österreich.
Abwechselnd lebt die ehemalige Journalistin in ihrem indischen
Mutterkloster Sherabling und in österreich. Als 'Lama' -
also als spirituelle Lehrerin - begleitet sie vor allem Menschen
aus österreich, die ihre religiöse Heimat im tibetischen
Buddhismus gefunden haben. Die buddhistische Nonne aus
österreich wurde im Männerkloster Sherabling in Nordindien
ausgebildet. Mehr als 750 Mönche aus der ganzen Himalaja-Region
wohnen und studieren dort.
Um in diesem Männerkloster ausgebildet zu werden, brauchte
Sabine Arzt-Januschke - wie alle anderen Frauen auch - eine
spezielle Erlaubnis. Für Frauen ist es auch im Buddhismus immer
noch schwierig, dieselbe Ausbildung wie Männer zu bekommen.
Nicht zuletzt deshalb plant Gelongma Lama Palmo, in österreich
ein buddhistisches Frauenkloster zu eröffnen.
Der Film 'Buddha bevorzugt! - Porträt einer österreichischen
Nonne' begleitet Gelongma Lama Palmo und ihre österreichischen
Schülerinnen und Schüler nach Indien und beleuchtet den
Werdegang der buddhistischen Nonne. |
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11.-13.. März 2011
in Graz
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Ausstellung: Buddhas Reliquien
Reliquien des historischen Buddha
Gautama und weiterer buddhistischer Meister reisen in einer
außergewöhnlichen Sammlung durch die Welt.
Es wird dabei für das
Maitreyaprojekt gesammelt.
Ort: She Drup Ling, Griesgasse 2,
8020 Graz
öffnungszeiten und weitere Details
als PDF [hier]
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3. und 16. März 2011
in Dornbirn
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Angry Monk
Das Leben des streitbaren Mönchs Gendun Choephel
1934 wendet sich in Tibet ein junger
Mönch vom Klosterleben ab und bricht in die Welt auf, auch in
die Welt des Alkohols und der Frauen. Doch darauf lässt sich
Gendün Choephels Rebellion nicht reduzieren: Er hat die
erstarrten Strukturen des lamaistischen Tibets erschüttert und
ein freies, zukunftsgerichtetes Denken vorgezeichnet.
Infos über Gendün Choephel gibt es z.B. in
Wikipedia
Der Film von Luc Schaedle porträtiert den Hoffnungsträger für ein freies Tibet.
Ort: Spielboden, Färbergasse 15 (Rhombergs
Fabrik),
6850 Dornbirn
Beginn-Zeit: 20:30h
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10. März 2011
in österreich |
52.
Jahrestag des Tibetaufstandes
Tibet - Uprising - Day
An diesem traurigen
Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes von 1959 [Info] gibt es weltweit Veranstaltungen,
die mithelfen sollen, das Schicksal der Tibeter/innen im
Bewußtsein der "Freien Welt" wachzuhalten.
In Wien planen die
Tibetergemeinschaft österreichs (TGö) und der
Tibethilfe-Verein
SAVE TIBET Solidaritätsaktionen.
Details als PDF [hier]
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4.-6. März 2011
in Wien
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Ausstellung: Buddhas Reliquien
Reliquien des historischen Buddha
Gautama und weiterer buddhistischer Meister reisen in einer
außergewöhnlichen Sammlung durch die Welt.
Es wird dabei für das
Maitreyaprojekt gesammelt.
Ort: Museum für Volkskunde, Laudongasse 15-19,
1080 Wien
öffnungszeiten und weitere Details
als PDF [hier]
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6. März 2011
im TV |
Hoffnung im Tal der Buddhas
(Dokumentation)
(11:05h - 12:00h,
in 3Sat)
Die Buddhas von Bamiyan waren ein einzigartiges Zeugnis
der graeko-buddhistischen Ghandara-Kunst. Doch die Welt
konnte ihre brutale Zerstörung nicht verhindern: Im März 2001
sprengten die Taliban die Statuen. Es waren die größten
Buddhastatuen der Welt, 38 und 53 Meter hoch, herausmodelliert
aus einer gigantischen Felswand in einem der schönsten Täler des
Hindukusch.
Dem Entsetzen über die Zerstörung folgte eine Vielzahl von
engagierten Plänen und Ideen für den Wiederaufbau. Im August
2004 wurden erstmals die erodierenden Fragmente der zerstörten
Statuen aus den Felsennischen entfernt und zum Schutz vor
weiterer Schädigung und zum Zwecke der Dokumentation in eine mit
deutscher Hilfe errichtete Halle geräumt.
Der Film beobachtet die Experten vom Internationalen Rat für
Denkmalpflege bei ihrer Arbeit an den Fragmenten und begleitet
den Archäologen Zemaryalai Tarzi bei seiner spektakulären
Suche nach einem dritten, dem 'Schlafenden' Buddha.
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7. März 2011
im TV
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Ashoka - Der indische Krieger Buddhas
(03:15h - 04:00h,
inm ZDF)
Er gilt als Brudermörder und
gnadenloser Kriegsherr - aber auch als Wegbereiter für den
Aufstieg einer kleinen Sekte zur Weltreligion: Ashoka, Herrscher
der Maurya-Dynastie im 3. Jahrhundert vor Christus und einer der
wichtigsten Regenten der indischen Geschichte. Das Maurya-Reich
ist das erste Großreich Indiens.
Ihre Könige herrschen von der Hauptstadt Pataliputra aus, damals
eine Millionenmetropole und vermutlich die bevölkerungsreichste
Stadt der Welt. Die Maurya sind große Förderer der Wissenschaft
und der Künste.
Aufgrund seiner Brutalität, seiner Skrupellosigkeit und seiner
Kriegslust erhält Ashoka von seinen Feinden den Namen: 'Chandashoka'
- 'Ashoka der Grausame'. 261 vor Christus befiehlt er den
Angriff auf eines der letzten unabhängigen Nachbarreiche
Indiens: Kalinga, ein Land von immenser strategischer und
wirtschaftlicher Bedeutung. Es wird eine der größten Invasionen
in der Geschichte Indiens. Ashokas Armee richtet ein furchtbares
Gemetzel an: 150.000 Menschen wurden verschleppt, 100.000
ermordet. Die Szenen der Schlacht sind so verheerend, dass sie
zum Wendepunkt in Ashokas Leben werden.
Der Mann, dem nichts heilig war, der seine eigenen Brüder
ermordete und Angst und Schrecken verbreitete, erfährt eine
wundersame Wandlung: Er wird zu einem großen Anhänger des
Buddhismus, damals eine nahezu unbekannte Lehre. Seinen Ehrgeiz
und seine Macht stellt Ashoka von nun an in den Dienst des neuen
Glaubens. Er pilgert zu den Wirkstätten Buddhas und wandert fast
ein Jahr durch sein Imperium, um die buddhistische Religion zu
verbreiten.
Überall in seinem Reich lässt Ashoka auf mächtige Säulen und
Felsen seine Edikte einmeißeln, die von der Überwindung seines
Machtstrebens und von seinem Einsatz für Glück und Frieden
berichten. Erstmals erhebt ein Herrscher Begriffe wie
'Gerechtigkeit' und 'Gewaltlosigkeit' zum Staatsziel.
250 v. Chr. beruft Ashoka ein buddhistisches Konzil in der
Hauptstadt Pataliputra ein. Er befiehlt, Missionare in alle
Himmelsrichtungen zu entsenden: nach Burma, Tibet, Nepal, China,
Sri Lanka. Sogar nach Syrien und Griechenland gelangen die Boten
des Maurya-Herrschers. Für den Aufstieg des Buddhismus zur
Weltreligion legen diese Missionen den Grundstein. Doch Ashoka
gelingt es nicht, seiner Herrschaft Dauer zu verleihen. 232 v.
Chr., im Alter von etwa 70 Jahren, stirbt König Ashoka -
angeblich als ein gebrochener und enttäuschter Mann. Das
Riesenreich zerfällt nach seinem Tod in sich bekriegende
Kleinstaaten. Ashoka und seine beispiellose Geschichte geraten
bald in Vergessenheit.
Erst im 19. Jahrhundert werden Ashokas Edikte und damit sein
Leben und Wirken wiederentdeckt. Seine Ideen der Gewaltlosigkeit
und die Tatsache, dass unter seiner Herrschaft zum ersten Mal
der Subkontinent politisch geeint wurde, machen Ashoka zu einer
Symbolgestalt des wiedererwachenden Indiens. Seit der
Unabhängigkeit bildet das Löwenkapitell auf einer Ashoka-Säule
das Amtssiegel der indischen Regierung. In vielen asiatischen
Staaten wird Ashoka bis heute als Wegbereiter des Buddhismus
verehrt, der es einer kleinen indischen Sekte ermöglichte, in
den Rang einer der großen Religionen der Menschheit
aufzusteigen..
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5. März 2011
in Wien
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LOSAR - Tibetisches Neujahr
(15:00 bis ca. 21:00Uhr)
Der Tibethilfe-Verein
SAVE TIBET und
die
Tibetergemeinschaft österreich veranstalten gemeinsam das
Tibetische Neujahrsfest (Losar).
Ort: Louis Braille Haus,
Hägelingasse 4-6, 1140 Wien
Details als PDF [Losar]
Video [hier]
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2. März 2011
im TV
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Universum - Die Frauen von Zanskar
(09:30h - 10:20h,
in ORF2)
Das Dorf Sking liegt in
Nordindien in der abgelegenen und dünn besiedelten
Himalaya-Region Zanskar.
Insgesamt über sieben Jahre lang hat die junge Ethnologin
Marianne Chaud das Leben mit vier Frauen aus verschiedenen
Generationen geteilt und ihren Alltag mit der Kamera begleitet.
Rund um die kleine Hochgebirgs-ansiedlung, in der etwa 100
Menschen wohnen, erstrecken sich Gerstenfelder.
In dieser Gegend sind die Sommer kurz und die Winter endlos. Vor
dem Winter müssen die Ernte eingebracht und Vorräte angelegt
werden. Die Erntearbeit erledigen fast ausschließlich die
Frauen, die damit das Überleben des ganzen Dorfes sichern.
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7. bis 11.
Feber 2011
im TV |
Serie - Ein Jahr in Tibet
(16:50h - 17:35h,
in arte.tv)
Die fünf Teile der BBC-Dokumentation begleiten während
eines Jahres verschiedene Menschen in ihrem Alltag und
vermitteln so einen Eindruck vom Wandel
in Tibet.
7.2.2011. Teil 1: Der Besuch
Der von der chinesischen KP eingesetzte Panchen Lama besucht das
Kloster in Gyantse. (Anmerkung: die vom Dalai Lama erkannte
Wiedergeburt des Panchen Lama ist seit seiner frühesten Kindheit
verschwunden).
8.2.2011. Teil 2: Drei Männer und
eine Hochzeit
Ein Schamane hilft einer Familie bei den Hochzeitsvorbereitungen
für ihre Tochter
9.2.2011. Teil 3: Glaube, Hoffnung
und Nächstenliebe
Das Tibetische Neujahrsfest und seine Vorbereitungen.
10.2.2011. Teil 4: Mönche können
auch anders
Nach dem Diebstahl von antiken Statuen aus dem Pel-Kor Kloster
in Gyantse entsendet die kommunistische Partei eine
"Arbeitsgruppe", die unter den Mönchen den Dieb ausfindig machen
soll.
11.2.2011. Teil 5: Die letzte Folge
begleitet drei Mönche im Pel-Kor Kloster, deren Schicksale
stellvertretend für den rasanten Wandel in Tibet stehen.
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12.
Feber 2011
im TV |
Meditation - im Lotussitz zum neuen
Bewusstsein?
(17:30h - 18:00h,
in 3Sat)
Die Beatles nutzten sie als Quelle
der Inspiration. Regisseur David Lynch ist davon überzeugt, dass
sie unbesiegbar machen kann. S.H. der Dalai Lama als
einer ihrer wichtigsten Lehrer ist mindestens so populär wie der
Papst. In den letzten Jahren interessieren sich auch Manager und
Wissenschaftler immer mehr für die stärkende und heilende Kraft
der Meditation.
Obwohl der Ursprung des bewusstseinserweiternden
Geistestrainings in fernöstlichen Philosophien und den
religiösen Lehren des Buddhismus, Hinduismus und Taoismus liegt,
wird das Erlernen entsprechender Techniken mittlerweile auch
losgelöst von Gebeten und rituellem Überbau angeboten: zur
Stressbewältigung, zur Konzentrationssteigerung und sogar zur
Behandlung von Depressionen und chronischen Schmerzen. Den
Erfolg der Meditation versuchen sektenähnliche Organisationen
für ihre Zwecke zu nutzen, daher ist Vorsicht bei der Auswahl
des Anbieters geboten.
Gregor Steinbrenner begibt sich für 'vivo' auf spirituelle
Spurensuche. Er besucht ein Meditationszentrum in Deutschland
und fragt: Wie funktioniert Meditation, wie kann man den Zustand
des Bewusstseins durch Meditation verändern, und kann Meditation
sogar strukturelle Veränderungen im Gehirn bewirken?
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15.
Feber 2011
im TV |
Blick ins Jenseits
(23:20h - 23:50,
in ORF2)
Bereits die älteste Schrift der
Menschheit, das Gilgamesch-Epos, berichtet über ein
Nahtoderlebnis. Ebenso das ägyptische und das "Tibetische Buch vom
Leben und vom Sterben" (tibet.:
Bardo, das meist unter der ungenauen Übersetzung "Das
Tibetische Totenbuch" allgemein bekannt ist), Homers
Odyssee, sowie das Jüdische Buch vom Leben und Sterben. Vermehrt
beschäftigt sich heute auch die Wissenschaft mit den Erzählungen
Betroffene und versucht Nahtoderlebnisse zu erklären.
Sind Erfahrungen zwischen Leben und Tod nur Rauschzustände, die
kurz vor dem Hirntod ausgelöst werden, oder handelt es sich um
glaubwürdige Zeugnisse aus einer anderen Welt? In dieser
Dokumentation kommen sowohl Betroffene als auch Wissenschafter
zu Wort.
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3. Feber in Wien
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Vortrag von Tenzin Norbu
Staatssekretär des tibetischen Exilparlamentes
Vortrag in englischer Sprache
Democratization of Tibetan
Community in Exile
Tenzin Norbu, Spokesperson and Legislative Counsel of the
Tibetan Parliamentary Secretariat in Dharamsala, India
Tenzin Norbu ist seit 2003 Sprecher und Berater in Rechtsfragen
im Sekretariat des Tibetischen Exilparlamentes in Dharamsala,
Indien. In diesen Funktionen arbeitet er sehr eng mit den
Mitgliedern des Tibetischen Exilparlamentes in Indien, Bhutan,
Nepal, Europa und Nordamerika zusammen. Er ist auch bestens mit
der sich verändernden
Tibetischen Freiheitsbewegung vertraut.
Topics mentioned in his lecture:
Democratization of Tibetan Community in Exile: The democracy
model, which includes all aspects of modern democratic society
at the central and local level in exile community.
Middle Way Approach of His Holiness the Dalai Lama: The
political stand of His Holiness the Dalai Lama and the
Tibetan Government in exile towards finding a peaceful
resolution of the Tibet’s issue and its evolution.
Ort: Museum für Völkerkunde,
Eingang Heldenplatz, 1010 Wien
Zeit: Donnerstag, 3. Februar 2011,
18.30 Uhr
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6. Feber in Graz
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Tibet Pilgerwege zum Kailash
Vortrag von
Bruno Baumann
Es gibt keinen Berg auf der Erde,
der sich mit dem Kailash vergleichen läßt, weder in der
Form, noch in der Umgebung, geschweige denn in seiner Bedeutung.
Er ist höchstes Pilgerziel für Angehörige von vier Religionen.
Hindu, Buddhisten, Jain und Bön verehren ihn gleichermaßen.
In seiner unmittelbaren Umgebung entspringen vier der größten
Flüsse Asiens – Indus, Brahmaputra, Surley, Karnali – und
fließen wie Speichen eines Rades in alle vier Himmelsrichtungen
hinweg. .
Pilgerwege zum Kailash zeigt nicht nur einen großen Teil Tibets
und des Himalayaraumes sondern geht auch der Frage nach, warum
und wie dieser Berg zum Mittelpunkt religiöser Verehrung wurde.
Sie zeigt auf, wie erstaunlich genau mythische Überlieferung und
Geographie übereinstimmen und entfaltet diese Landkarte des
Glaubens mit ihren einzigartigen Landschaften und heiligen
Stätten aus den Augen des Pilgers.
Ort: Aula der Universität,
Universitätsplatz 3/1 , 8010 Graz
Zeit: Sonntag, 6. Februar 2011,
18.30 Uhr
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ab 22. Jänner in Wien
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Ausstellung zum Fotowettbewerb
"Festival der Nationen
2010"
Am 13.Juni 2010 hat im Wiener
Donaupark das
Festival der Nationen stattgefunden. Im Rahmen dieser
Veranstaltung gab es auch einen Fotowettbewerb. Die Auswahl der
besten Fotos erfolgt jetzt mittels Publikumvoting.
Ab 22. Jänner haben Sie alle die Möglichkeit dazu: alle Besucher
bekommen einen Punkt, den sie auf das beste Bild kleben. Das
Bild mit den meisten Punkten gewinnt.
Ort: Volkshochschule (VHS)
Donaustadt, 1220 Wien,
Bernoullistraße 1
(Wegweiser: von U1-Kagran mit Linie 26A bis
Bezirksamt Donaustadt)
Zeit: ab 22.Jänner 2011
[Details
zum Fotowettbewerb]
[unsere
Fotos von der Veranstaltung]
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18. Jänner in Wien
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Vortrag von Dolpo Tulku Rinpoche
Die Geschichte der Dolpo Region und der Dolpo
Tulkus
Vielleicht errinnern Sie sich noch
an den
Besuch von Ven. Dolpo Tulku in Wien im Mai 2010. Der
Rinpoche kommt im Zuge seiner Vortragsreisen in Europa wieder
nach Wien.
Ort: Uni Wien, Inst für Südasien,
Tibet und Buddhismuskunde
Spitalgasse 2, Hof 2.7, Seminarraum 1
1090 Wien [Wegweiser]
Zeit: 18:15 Uhr bis 19:45 Uhr
Eintritt frei
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9. Jänner in Hüttenberg
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Heinrich Harrer Gedenkmesse
Heuer jährt sich bereits zum 5. Mal
der Todestag von
Prof. Heinrich Harrer, jenem großen Mann, der den
Hüttenbergern ein großartiges Museum beschert und geschenkt hat,
das in den vergangenen Jahren rund 700.000 Menschen besucht
haben, der aber darüber hinaus unzähligen Menschen die Augen
dafür geöffnet hat, dass es auf dieser unserer Welt viele
wunderbare Plätze, Menschen und Kulturen gibt, die es wert
machen, einen Blick, vielleicht auch mehr, darauf zu werfen. Der
eine oder andere wurde vielleicht gerade von Heinrich Harrer
dazu angeregt, sich - in mehrfachem Sinne - aufzumachen, und
diese Welt offenen Auges, Herzens und Geistes zu erkunden,
wenigstens ein Stückchen davon.
Der Förderverein des Heinrich-Harrer-Museums hat im vergangenen
Jahr seine Generalversammlung durchgeführt und festgelegt, dass
als kleines Zeichen der großen Wertschätzung für Prof. Heinrich
Harrer eine Gedenkmesse gehalten wird und wir laden alle dazu
ein, die mit uns dieses Mannes gedenken möchten, am
Sonntag, 9. Jänner 2011, Beginn 10 Uhr
in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Hüttenberg/Kärnten
mit dabei zu sein. Freund Michi Gabernig wird die Heilige Messe
musikalisch an der Orgel umrahmen, vielleicht gelingt auch noch
eine weitere musikalische Überraschung, denn Lieder hat Prof.
Harrer immer gerne gehört.
Im Anschluss werden wir gemeinsam zum Ortsfriedhof spazieren und
dort ein kurzes Gedenken halten.
Wir würden uns über jeden freuen, der an diesem Gedenken nach
Hüttenberg kommen kann und dabei ist.
Liebe Grüße!
Rudi Schratter.
[Presse-Echo]
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8. Jänner im TV
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Bewusst gesund
Magazin: Mensch-Gesundheit
unter anderem: Kräuter als
Verdauungshilfe - Altes Wissen, neu entdeckt
Üppiges Essen zu den Feiertagen belastet die Verdauung sehr.
Nicht der Schnaps danach, sondern eine ganze Reihe von Pflanzen
oder Kräutern können entlastend wirken. Bewusst gesund hat sich
angesehen, was die tibetische Medizin dazu anbietet.
Zeit: 17:05 Uhr bis 17:30 Uhr, ORF 2
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2. Jänner im TV |
Annapurna
(Teil 1: 01:55h - 02:20h,
in 3SAT
Teil 2: 02:20h - 02:50h, in 3SAT)
1980 startete eine
bayerische Expedition Richtung Himalaja. Sieben Männer und eine
Frau wollen von Katmandu in Nepal aus die gefürchtete Annapurna
bezwingen. Sie ist zwar mit einer Gipfelhöhe von 8.091 Metern
der 'kleinste' der acht Achttausender, aber der am meisten wegen
seiner Lawinen gefürchtete Eisriese.
Bis dato hatte noch kein deutscher Bergsteiger den Gipfel
erreicht. Mit dabei war damals ein Kameramann, der diesen langen
und gefährlichen Aufstieg filmte.
Mehr als 20 Jahre später suchte Moderatorin Carolin Nyhuis nach
der Bergsteigerin von damals und fand sie in der Nähe von
München. Im Interview erfährt sie von Erika Heimrath
Einzelheiten, die im damaligen Film nicht gezeigt werden
konnten. Der zweiteilige Film verfolgt im Gespräch mit den
Beteiligten noch einmal den Aufstieg.
Im ersten Teil geht
es Mitte März 1980 von Pokhara bis zum Basislager auf 4.300
Meter Höhe. Trotz Schnees und Eises sind die meisten Träger
barfuß.
Der zweite Teil
zeichnet den eisigen, steilen Anstieg vom Hauptlager über
mehrere Zwischenlager auf den Gipfel nach.
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