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In früheren Zeiten haben die Tibeter
diese Schalen, die aus Legierungen verschiedener Metalle
bestehen, ziemlich profan als Küchen- und Essgeschirr
verwendet. Das durch sanftes Reiben oder Schlagen auch
schöne Klänge erzeugt werden können, wurde eher als ein angenehmer Nebeneffekt
angesehen.
Heute ist aber - vor
allem in der westlichen Welt - die
Klangerzeugung das vorrangige Verwendungskriterium. Die
Einsatzgebiete sind vielfältig: Meditation,
Klangtherapie, Klangmassage und überall dort,
wo man (von Beginn an) für "gute" Schwingungen sorgen
möchte.
Die Herstellung einer
gut klingenden Klangschale ist eine "Wissenschaft für
sich", also mehr oder weniger reine Glücksache. Beim
Auswählen sollten Sie etwas Zeit haben, um durch
Einhören diejenige Klangschale zu finden, die am
besten zu Ihren Schwingungen passt.
Anm.: die hier gezeigten
Exponate sind nur ein sehr kleiner Ausschnitt meines
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